Etwa 80.000 Euro Schaden Drei Menschen bei Auffahrunfall auf der A1 bei Bramsche verletzt

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Bei dem Auffahrunfall auf der A1 bei Bramsche hat sich der auffahrende VW Golf unter den Toyota Geländewagen geschoben. Drei Menschen wurden verletzt. Foto: NVM-TVBei dem Auffahrunfall auf der A1 bei Bramsche hat sich der auffahrende VW Golf unter den Toyota Geländewagen geschoben. Drei Menschen wurden verletzt. Foto: NVM-TV 

Bramsche. Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 1 in Richtung Bremen sind am Freitagvormittag drei Menschen verletzt worden. Durch die Wucht des Aufpralls wurde ein Geländewagen auf einen auffahrenden VW Golf gehoben.

Der Unfall ereignete sich laut Polizei gegen 11.25 Uhr auf dem Überholstreifen. Die drei Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht. Beteiligt waren demnach fünf Autos, drei davon mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf etwa 80.000 Euro.

Der Fahrer eines VW Golf ist auf der Überholspur mit hoher Geschwindigkeit auf einen Toyota Geländewagen aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls hat sich der Geländewagen auf die Windschutzscheibe des VW geschoben. "Es ist ein Glück, dass es so glimpflich abgelaufen ist", sagt Polizeisprecher Frank Oevermann. Der Fahrer des Toyota musste aufgrund von stockendem Verkehr bremsen. Das hatte der VW-Fahrer offenbar zu spät bemerkt und ist mit großer Wucht auf den Toyota aufgefahren. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Motorhaube des Golf ebenfalls hochgeschoben und hat sich auf die Windschutzscheibe gelegt. Das hat laut Polizei schwerere Verletzungen bei den Insassen des Golf verhindert. Die Feuerwehr musste anschließend der Beifahrerin des Toyota aus dem Wagen helfen.

Die Feuerwehr musste der Beifahrerin des Toyota aus dem Wagen helfen. Foto: NWM-TV


Der Verkehr wurde zunächst über die rechte Fahrspur und den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Für die Bergungsarbeiten musste die Autobahn jedoch in Fahrtrichtung Bremen vollgesperrt werden. Dadurch bildete sich ein Rückstau von etwa vier Kilometern länge. Inzwischen ist die Sperrung laut Polizei wieder aufgehoben.


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