Erzählungen und Lieder 200 Jahre Fahrradgeschichte Thema im Tuchmacher-Museum Bramsche

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Günther Gall auf einem Laufrad. Foto: Angie von BrillGünther Gall auf einem Laufrad. Foto: Angie von Brill

Bramsche. Bei keiner anderen Erfindung ist das Angenehme mit dem Nützlichen so innig verbunden wie beim Fahrrad – stellte schon Adam Opel im 19. Jahrhundert fest. Den Beweis dafür präsentiert der Sänger, Gitarrist und Rezitator Günter Gall mit seinem Programm „Radlers Seligkeit“ am Freitag, 7. Dezember 2018, um 20 Uhr im Tuchmacher-Museum Bramsche.

Von der Laufmaschine über das Hochrad und das „safety“ (Niederrad) bis zu modernsten Gefährten wie E-Bike oder Mountainbike: Das Programm umfasst 200 Jahre Fahrradgeschichte mit vergnüglichen Erzählungen, historischen und neuen Fahrradliedern.

Unter anderem Heinrich Böll oder Hayfa al Mansour haben dem Fahrrad Texte gewidmet. Als die Fahrradpionierin Amalie Rother 1893 beim ersten offiziellen Damenrennen in Berlin ihre strammen, emanzipierten Waden zeigte, erregte dies noch Aufsehen und Unverständnis bei einigen Zeitgenossen. Heute steht das Fahrrad längst für einen friedlichen, Völker verbindenden Aspekt sowie den ökologischen Umschwung.

Der Eintritt zu der Veranstaltung beträgt 10 Euro im Vorverkauf und 12 Euro an der Abendkasse. Karten sind ab sofort im Tuchmacher-Museum Bramsche erhältlich. Die Besucher werden gebeten, eine Fahrradklingel mitzubringen.


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