„Tag der offenen Tür“ in St.Katharina Viel Lob für sanierte Kindertagesstätte in Rieste

Von Alica Graf

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Auch die Kleinsten hatten beim “Tag der offenen Tür“ in der Kindertagesstätte ihren Spaß. Fotos: Alica GrafAuch die Kleinsten hatten beim “Tag der offenen Tür“ in der Kindertagesstätte ihren Spaß. Fotos: Alica Graf

agf Rieste. Der Kindergarten St. Katharina in Rieste hat zum Tag der offenen Tür eingeladen. Dabei wurde neben dem 25-jährigen Jubiläum der Einrichtung wurde auch gleichzeitig der Abschluss der aufwendigen Umbau- und Sanierungsarbeiten gefeiert.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, freute sich Kita-Leiterin Elisabeth Hülsmann und führte durch die neuen Räumlichkeiten. So gibt es beispielsweise eine neue Bewegungshalle, in der die Kinder toben und schaukeln können und ein Traumzimmer, ausgestattet mit Kuscheltieren, Kissen und einer Klangschale. Hier können die Kinder zur Ruhe kommen und sich vom Spielen erholen. Besonders viel Spaß hatten die Kinder am Tag der offenen Tür aber vor allem im neuen Matschraum beim Entenangeln und dem neuen Werkraum, wo fleißig gesägt wurde. Das bunte Programm wurde noch durch Ponyreiten, einer Hüpfburg und einer Rallye durch die neuen Räumlichkeiten erweitert und zog somit viele Besucher an. Denn auch ehemalige Kindergartenkinder jeden Alters, Geschwisterkinder, Eltern und Großeltern wollten sich einen Eindruck von dem renovierten Kindergarten machen. Das Fazit war dabei durchweg positiv. „ Der Umbau hat sich für alle Seiten gelohnt, sowohl für die Kinder als auch für die Erzieherinnen und Eltern,“ erklärten die Eltern Nicole und Jörg Koldehoff, die mit ihren beiden Söhnen zu Besuch waren.

Dass die Sanierungs- und Umbauarbeiten den normalen Betrieb der Kita nicht gänzlich störten, ist bemerkenswert. „Ein paar mehr Ausflüge für die Kinder oder mal ein provisorischer Eingang waren da ab und zu notwendig, aber das war kein großes Problem“, meinte Nicole Meier zu Hartum, Mutter eines Kindergartenkindes. Dass alles so gut klappte, bedeutete für die Leiterin Elisabeth Hülsmann einen hohen Organisationsaufwand. „Das habe ich gerne gemacht, ich wollte meiner Nachfolgerin schließlich auch nicht direkt einen renovierungsbedürftigen Kindergarten aufbürden“, erklärte Hülsmann, die im März 2019 in Rente gehen wird. Etwas schade fände sie, dass sie die neuen Möglichkeiten des Kindergartens nicht mehr allzu lange genießen kann, doch freue sie sich über den Umbau umso mehr für die Kinder, Eltern und Kolleginnen.


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