TuS spielt gegen Elsflether TB Bramscher Handballer begrüßen Aufstiegskandidaten

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TuS-Kreisläufer Marcel Golchert (Mitte) fällt gegen den Elsflether TB wohl verletzungsbedingt aus.TuS-Kreisläufer Marcel Golchert (Mitte) fällt gegen den Elsflether TB wohl verletzungsbedingt aus.

pm Bramsche. Am Sonntag, 30. September 2018, empfangen die Verbandsliga-Handballer des TuS Bramsche den aktuellen Tabellenführer vom Elsflether TB. Das Aufeinandertreffen in der IGS-Sporthalle beginnt um 17 Uhr.

„Eine denkbar schwere Aufgabe“, meint Bramsches Cheftrainer Dennis Kötter mit Blick auf das Heimspiel gegen den Spitzenreiter. Der noch ungeschlagene Tabellenführer war in der Vorsaison aus der Oberliga in die Verbandsliga abgestiegen und geht die aktuelle Spielzeit in seinen Online-Berichten als „Mission Wiederaufstieg“ an.

Entsprechend stark schätzt auch Kötter den Gegner ein: „Eine eingespielte Truppe, die von allen Positionen aus torgefährlich ist und eine ähnliche Spielweise wie Fredenbeck an den Tag legt.“ Gegen Fredenbeck hatten die Hasestädter am vergangenen Wochenende den Kürzeren gezogen.

Marcel Golchert verletzt

Die Fehler aus diesem Spiel hat Kötter im Training angesprochen. Allerdings litt die Aufarbeitung unter dem krankheits- und verletzungsbedingten Fehlen einiger Akteure. So wird der am Handgelenk verletzte Marcel Golchert wohl auch gegen den TB fehlen. Auch der Einsatz von Julian Göcke ist nicht sehr wahrscheinlich. Gezielt geschont wurden die angeschlagenen Alexander Brockmeyer, Marc Clausing und Marcel Luhn. „Dann können sie am Wochenende hoffentlich richtig Gas geben“, hofft Kötter.

Reserve ist Spitzenreiter

Im Vorfeld der Partie spielt ein Tabellenführer des TuS, nämlich die Reserve aus der Landesklasse Weser-Ems Süd. Die Routiniers von Trainer Maik Podszuweit treffen um 15 Uhr auf den TV Georgsmarienhütte. Aufgrund der Personalsituation der ersten Mannschaft wird sich deren Trainer wohl wieder einige erfahrene Akteure aus der Reserve ausleihen.

Ansonsten wünscht sich Kötter, dass „die Fans uns wieder so euphorisch unterstützen wie beim letzten Heimspiel. Das hat den Jungs und mir richtig Spaß gemacht. Gerade bei einer schwierigeren Aufgabe ist das besonders wichtig.“


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