Radtouristik beim TuS 175 Radler starten zum Bramscher Herbstausflug

Von Judith Perez

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jup Bramsche. Am Samstagvormittag schickte Matthias Feldmann vom TuS Bramsche insgesamt 175 Radfahrer auf den traditionellen Bramscher Herbstausflug. Das Wetter passte. Es war angenehm kühl, aber warm genug, dass bei allen Sportlern kurze Radlerhosen angesagt waren. Der Start erfolgte in mehreren Etappen an der Bramscher Hauptschule.

Es gab drei verschiedene Strecken. Die kurze Strecke, führte mit einer Länge von 56 Kilometern über Bersenbrück und Ankum. Die mittlere, 83 Kilometer, führte bis nach Nortrup und Eggermühlen. Die längste 120 Kilometer lange Route, für die sich die meisten Sportler entschieden hatten, führte durch das Hahnenmoor und die Maiburg bis nach Menslage und Grafeld.

Zu den Langstreckenfahrern gehörte auch Carsten aus Lindern im Kreis Cloppenburg, der beim Start um 10 Uhr direkt vorne in der ersten Reihe stand. Natürlich, habe er sich für die lange Tour entschieden, verriet der durchtrainierte Radfahrer mit Sonnenbrille. Neben ihm seine Mitstreiter aus Greven, Frank und Claas. Die Sechser-Gruppe war aus Greven angereist und nahm „selbstverständlich‘“ auch die lange Strecke.

Rosinenbrot der Renner

Alle drei Routen waren ausgeschildet, sodass sich die Radler ganz auf ihre Leistung und die Landschaft im Osnabrücker Bauernland konzentrieren konnten. An zahlreichen Verpflegungsstellen hielten insgesamt 30 Helfer Bananen, Müsliriegel, Getränke und Rosinenbrot mit Butter bereit. „Das Rosinenbrot ist immer der Renner“, verriet Matthias Feldmann zum Start der Tour. Er freute sich nach dem Event über die „tolle Stimmung und das passende Wetter.“ „Einziger Wehrmutstropfen waren zwei Stürze, die wir verzeichnen mussten,“ bilanzierte Feldmann.


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