Zustimmung zu CDU-Antrag Stadt Bramsche prüft Einsatz von Mährobotern auf Sportplätzen

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Dem Rasenmäher bei der Arbeit zusehen können bald vielleicht auch die Platzwarte von Bramscher Sportplätzen. Die Stadt prüft jedenfalls die Anschaffung von Mährobotern. Foto: djd/GardeniaDem Rasenmäher bei der Arbeit zusehen können bald vielleicht auch die Platzwarte von Bramscher Sportplätzen. Die Stadt prüft jedenfalls die Anschaffung von Mährobotern. Foto: djd/Gardenia

Bramsche. Die Stadt Bramsche wird in Absprache mit den Sportvereinen den Einsatz von Mährobotern auf Sportplätzen im Stadtgebiet prüfen. Zu dieser Prüfung gehört auch die Ermittlung von Kosten für Leasing oder Kauf der Roboter. Einem entsprechenden Antrag der CDU folgte der Ausschuss für Soziales und Sport einhellig.

Man könne dazu keinen Verein zwingen, stellte Andreas Quebbemann (CDU) klar. Aber interessierte Vereine sollten es ausprobieren können. „Wenn es da nicht geht, wo soll es sonst gehen?“, wies er auf die grundsätzliche Eignung von Sportplätzen für die Tests hin. Die CDU hatte in ihrem Antrag auf positive Erfahrungen in anderen Kommunen verwiesen.

Vereine aufgeschlossen

Die Ausschussvorsitzende Anke Hennig (SPD) berichtete, sie habe mit zwei Vorsitzenden Bramscher Sportvereine gesprochen, die sich beide grundsätzlich positiv geäußert hätten. Maximilian Busch (SPD) war sich sicher: „Das werden viele nutzen wollen.“ Für die Grünen mahnte Marius Thye an, die Gleichbehandlung von Vereinen auf städtischen Plätzen und denen auf eigenem Grund nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Verwaltung wird nun prüfen, ob und wie der Vorschlag umgesetzt werden kann. Danach soll dann der Verwaltungsausschuss über die Umsetzung beschließen.


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