Treffen im Konferenzraum Patientinnen feiern Opferfest im Bramscher Krankenhaus

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Feierten gemeinsam das Opferfest in den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche (von links oben): Werner Glaubke, Dr. Alexander Werries, Mariola Vohnicky, Dr. Sule Saruhanoglu, Aysel Boruzan, Meryem Driemeyer, Seher Ünal, Zünbül Aladag und Ismahan Bekci. Foto: NKBFeierten gemeinsam das Opferfest in den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche (von links oben): Werner Glaubke, Dr. Alexander Werries, Mariola Vohnicky, Dr. Sule Saruhanoglu, Aysel Boruzan, Meryem Driemeyer, Seher Ünal, Zünbül Aladag und Ismahan Bekci. Foto: NKB

Bramsche. Türkische Patientinnen haben in den Niels-Stensen-Kliniken Bramsche gemeinsam mit Krankenhausmitarbeitern das muslimische Opferfest gefeiert. Dafür hatten sie traditionelle Leckereien zubereitet.

Schon am Vortag begannen die Vorbereitungen. Die Frauen backten, kochten und boten schon einige der typisch türkischen Leckereien zum Probieren in dem geschmückten Konferenzraum des Krankenhauses an. Das Fest wurde dann zu einem munteren Beisammensein und einer Feier über Religionsgrenzen hinaus.

Das Opferfest ist das wichtigste Fest der islamischen Welt. Muslime in aller Welt begehen es in Erinnerung an den Propheten Abraham. Es ist Tradition, dass erwachsene Muslime ein Schaf oder Kalb als Opfer schlachten lassen. Das Fleisch wird in drei Teile aufgeteilt und an Verwandte, Familienangehörige Nachbarn und Bedürftige verteilt. Dabei spielt die Religion der Empfänger keine Rolle. Sollte ein Schlachtopfer nicht möglich sein, wird ein entsprechender Geldbetrag gespendet. Man trifft sich in diesen Tagen im Familien- und Freundeskreis zum gemeinsamen Frühstück oder Essen, macht Besuche und beschenkt sich gegenseitig.


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