Hochpräzise Aufnahmen Verbesserte Ultraschalldiagnostik im Bramscher Krankenhaus

Oberarzt Ronny Braunert (links) und Chefarzt Dr. Sebastian Ellis stellen das neue Ultraschallgerät vor. Foto: Daniel Meier/Niels-Stensen-KlinikenOberarzt Ronny Braunert (links) und Chefarzt Dr. Sebastian Ellis stellen das neue Ultraschallgerät vor. Foto: Daniel Meier/Niels-Stensen-Kliniken

Bramsche. Die Niels-Stensen-Kliniken Bramsche haben ein neues Hochleistungsultraschallgerät bekommen. Es sei auf dem neuesten Stand der Technik und ersetze ein bisheriges älteres Gerät, erläutert Dr. Sebastian Ellis, Chefarzt Innere Medizin.

„Wir können mit dem Gerät nun hochpräzise Aufnahmen machen, die eine äußerst genaue Diagnostik ermöglichen“, sagt er. Es habe eine deutlich verbesserte Bildauflösung.

Das Ultraschallgerät erweitert somit auch die Möglichkeiten bei der Untersuchung des Herzens. Es erlaubt zudem die Gabe eines Kontrastmittels und stellt bei der Darstellung von Venenthrombosen eine enorme Verbesserung dar.

Einfacher und schonender

Erstmals ist mit der neuen Technik nun am Standort Bramsche auch die Erfassung der Leberfibrose möglich. Sie ist die Folge von vielen chronischen Lebererkrankungen und wurde bislang mithilfe einer Leberbiospie diagnostiziert. Mit dem neuen Gerät kann der Krankheitsverlauf lebererkrankter Patienten einfacher und schonender bestimmt werden.

Damit seien die Niels-Stensen-Kliniken Bramsche in der Diagnostik hervorragend aufgestellt, freut sich Ellis: Das Haus liege damit voll im Trend der modernen Medizin, „bei der die sonographische Bildgebung in nahezu allen Fachbereichen stark an Bedeutung gewinnt“.


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