Lions Club als Veranstalter Hasequintett spielt in Bramsche für guten Zweck

Von Judith Perez

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Das Hasequintett spielt beim Benefizkonzert am 2. Mai in der Kornmühle des Tuchmacher-Museums. Foto: SchröderDas Hasequintett spielt beim Benefizkonzert am 2. Mai in der Kornmühle des Tuchmacher-Museums. Foto: Schröder

jup Bramsche. Der Lions-Club (LC) Bersenbrück-Hasetal lädt am Mittwoch, 2. Mai um 19.30 Uhr, zu einem Benefizkonzert mit dem Hasequintett in die Kornmühle des Tuchmacher-Museums in Bramsche ein. Der Erlös des Konzertes geht an das Projekt „Native Speaker“ der Bramscher Hauptschule.

„Es lag mir am Herzen, auch mal ein Projekt im südlichen Bereich unseres Fördergebietes zu unterstützen“, erklärt der Präsident des LC‘ s, Jörg Barowski.

Auf dem Programm stehen das „Quintett Es-dur op.87“ des Mozart-Schülers Johann Nepomuk Hummel (1778–1837). Hummel prägte sowohl als Klaviervirtuose, wie auch als Komponist die Musik des frühen 19. Jahrhunderts. Hummels Musik wird ein Werk aus dem späteren 19. Jahrhundert gegenübergestellt- das „Klavierquintett op. 16“ von Hermann Goetz (1840-1876). Goetz war Zeitgenosse von Johannes Brahms und orientierte sich kompositorisch an Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann. Goetz‘ Musik zeichnet sich durch Lyrik und große Klarheit aus. Nach einer Pause folgen Stücke von Gerhard Winkler, Edvard Grieg, V. Monti, Emmerich Kalman, Willy Engel-Berger, Dol Dauber, Johannes Brahms und Georg Kreisler. Im Hasequintett spielen Peter Gronemann ( Klavier), Jochen Schröder (Violine), Melitta Maass (Viola), Gisela Söder (Violoncello) und Johannes Meyer (Kontrabass).

Barowski freut sich, dass die Stadt als Träger der Kornmühle keine Raummiete berechnet. . Das Native Speaker-Projekt fand bereits im März 2018 an der Bramscher Hauptschule statt und solle im nächsten Frühjahr wiederholt werden. Leider gebe es dafür keine öffentlichen Zuschüsse, bedauert Barowski. „Das war für uns der Grund, den Erlös des Konzertes in diesen wichtigen Bereich zu investieren“, betont der LC-Präsident und freut sich auf ein volles Haus am 2. Mai.

Karten sind ab sofort zu einem Preis von 20 Euro an der Kasse des Tuchmacher Museums erhältlich.


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