Drei Sitzungen Schevenbrücke und Pelkebach Themen in Bramscher Orträten

Für einen Neubau der Schevenbrücke in Bramsche sind in der Prioritätenliste 2019 Mittel in Höhe von 250.000 Euro vorgesehen. Foto: Heiner BeinkeFür einen Neubau der Schevenbrücke in Bramsche sind in der Prioritätenliste 2019 Mittel in Höhe von 250.000 Euro vorgesehen. Foto: Heiner Beinke

bjd/pm Bramsche. Drei Ortsräte tagen in der kommenden Woche ab Montag, 16. April 2018: In Bramsche, Epe und Lappenstuhl.

Der Ortsrat Bramsche macht den Auftakt, die Sitzung beginnt am Montag, 16. April 2018, um 18 Uhr im Rathaus. Wie auch in den nachfolgenden Sitzungen der anderen beiden Ortsräte werden die Bramscher Kommunalpolitiker sich mit der Prioritätenliste für das kommende Haushaltsjahr 2019 zu befassen haben, in der die wichtigsten Investitionsvorhaben aufgeführt werden: Vorgesehen ist demnach im kommenden Jahr der Endausbau der Weserstraße und der Emsstraße in der Gartenstadt mit einem Investitionsvolumen von 475 000 Euro. Für den zuletzt diskutierten durchaus kontrovers diskutierten Neubau der Schevenbrücke zwischen Hasestraße und Todmorden-Platz bei den Stadtwerken, sind 250 000 Euro veranschlagt, weitere 100 000 Euro für den Endausbau der Mecklenburger Straße.

Außerdem hat der Ortsrat über diverse Zuschussanträge von Vereinen zu entscheiden – gleiches gilt für den Ortsrat Epe, der am Dienstag, 17. April 2018, um 19 Uhr im Dorftreff tagt.

Außerdem soll es ein Epe einen Bericht zu geplanten Straßenbaumaßnahmen in Malgarten geben, und es ist ein Jahreskalender für 2019 mit Bilderwettbewerb Thema.

Es folgt am Donnerstag, 19. April 2018, um 19 Uhr eine Sitzung des Ortsrats Lappenstuhl, der im Siedlertreff tagt. Zu Gast sein wird Dr. Detlef Wilcke vom Fachdienst Umwelt des Landkreises Osnabrück. Er wird berichten über den aktuellen Sachstand zur Sanierung des Pelkebachs und zur Entwicklung eines Entwässerungskonzepts für die Dallmann Recycling GmbH. Das Unternehmen gilt als wahrscheinlicher Verursacher einer Verunreinigung des Pelkebachs mit krebserregenden polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK).

Dem Betrieb wurde deshalb vorläufig untersagt, Oberflächenwasser in den Pelkebach einzuleiten.