Aufführung in der Aula Applaus für Theater-„Juniors“ des Bramscher Gymnaisums

Von Yvonne Sommer

Eine Szene aus dem „Gespenst von Canterville“ des Greselius-Gymnasiums: Jeden Tag wird der Blutfleck entfernt und taucht wieder auf. Foto: Yvonne SommerEine Szene aus dem „Gespenst von Canterville“ des Greselius-Gymnasiums: Jeden Tag wird der Blutfleck entfernt und taucht wieder auf. Foto: Yvonne Sommer

Bramsche. Die Theater-AG des Greselius-Gymnasiums Bramsche hat am Dienstag das Stück „Das Gespenst von Canterville“ aufgeführt. Die Schülerinnen und Schüler erhielten viel Applaus.

Die Fünft- bis Siebtklässler, die „Juniors“ der AG, hatten nach den Sommerferien mit den Proben angefangen. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Gruppe in der Zeit als Team zusammenwächst und die Kinder sich gegenseitig unterstützen“, lobten die AG-Leiterinnen Sabrina Leonard und Martina Porysiak.

Allmorgendliches Kreischen

Familie Otis kauft das Schloss Canterville und zeigt sich von dem spukenden Gespenst, das sich als die einst verschwundene Lady Canterville entpuppt, wenig beeindruckt. Einzig Tochter Virginia kreischt allmorgendlich, wenn der am Abend zuvor beseitigte Blutfleck in der Schlossbibliothek, wie von Geisterhand gemalt, wieder auftaucht.

Als Virginia Lady Canterville eines Nachts jedoch dabei erwischt, wie diese tatsächlich mit Pinsel und Malkasten einen blutähnlichen Fleck auf den Boden aufmalt, ist auch ihre Angst vor Gespenstern verschwunden. Das Mädchen hilft der unglücklichen zum ewigen Spuken verdonnerten Lady sogar, endlich ihren Frieden zu finden. Zum Dank erhält die Familie ein wertvolles Schmuckstück und kann nun reich und glücklich in ihrem Schloss weiterleben.

Weitere Aufführung

Am Mittwoch, 11. April 2018, um 18 Uhr gibt es in der Aula des Gymnasiums eine zweite Vorstellung. „Wir überlegen, ob wir auch noch eine dritte Aufführung für die vierten Klassen der Bramscher Grundschüler einplanen“, so die zufriedenen AG-Leiterinnen.