Ab 29. März 2018 im Rathaus Ausstellung zu Bramsches mittelalterlichen Kirchen

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Bis ins Mittelalter zurück gehen die Wurzeln der Bramscher Hauptkirche St. Martin. Archiv-Foto: Björn DieckmannBis ins Mittelalter zurück gehen die Wurzeln der Bramscher Hauptkirche St. Martin. Archiv-Foto: Björn Dieckmann

Bramsche. Die Ausstellung „Bramsches mittelalterliche Kirchen“ wird am Donnerstag, 29. März 2018, um 17 Uhr im Foyer des Bramscher Rathauses eröffnet.

Der Historiker Dr. Karsten Igel möchte damit nach eigenen Worten „einen kleinen Vorgeschmack geben auf die Ausstellung KirchenLandOsnabrück, die in den Jahren 2018 und 2019 auf dem Hof Igel zu sehen ist.“

Für Konzeption und Gestaltung beider Ausstellungen zeichnet Igel selbst verantwortlich. Er möchte damit zum einen die mittelalterlichen Kirchen von Bramsche in ihrer historischen Bedeutsamkeit vorstellen, zum anderen aber auch allgemeine Einblicke in das religiöse Leben im Mittelalter und der Frühen Neuzeit geben.

„Kulturhistorischer Appetitanreger“

So ist die kleine Ausstellung, die er gemeinsam mit Bürgermeister Heiner Pahlmann am 29. März eröffnet, ein „kulturhistorischer Appetitanreger“, der die Besucherinnen und Besucher des Rathauses praktisch im Vorbeigehen dazu animieren soll, sich mit der Thematik später eingehender zu befassen.

Auf mehreren Thementafeln werden unter anderem die Kirche St. Martin und ihre „Töchter“ – die Kirchen zu Engter und Ueffeln wurden als Abteilungen des Kirchspiels Bramsche gegründet – porträtiert. Auch das Kloster Malgarten, das um 1200 Hauskloster und Grablege der Tecklenburger war, wird vorgestellt, ebenso die Kommende Lage.

Die Ausstellung im Foyer vor dem Bürgerservice kann ab dem 29. März bis Ende April 2018 zu den Öffnungszeiten des Bramscher Rathauses besucht werden.


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