Nur eine Niederlage in 15 Spielen Bramscher Handballnachwuchs holt Regionssieg

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Das Meisterteam: Noel Kreismann, Maximilian Lamla, Dominik Kassing, Moritz Lipski, Paul Kramer, David Remme, Nick Schädel, Trainer Alexander Brockmeyer (hinten, von links), Marlon Pösse, Jonah Frey, Neal Eßlage, Louis Lipski, Jannis Birszwilks, Yannik Frey und Silas Steinke (vorne, von links). Es fehlen: Henri Brauer, Nico Duwe, Murat Keskin und Ben Morris. Foto: Andreas SchüßlerDas Meisterteam: Noel Kreismann, Maximilian Lamla, Dominik Kassing, Moritz Lipski, Paul Kramer, David Remme, Nick Schädel, Trainer Alexander Brockmeyer (hinten, von links), Marlon Pösse, Jonah Frey, Neal Eßlage, Louis Lipski, Jannis Birszwilks, Yannik Frey und Silas Steinke (vorne, von links). Es fehlen: Henri Brauer, Nico Duwe, Murat Keskin und Ben Morris. Foto: Andreas Schüßler

Bramsche. Die C-Jugend-Handballer des TuS Bramsche haben ihre Saison in der Regionsoberliga mit einem 32:20-Heimerfolg gegen die SFN Vechta beendet und im Anschluss den Regionssieg gefeiert.

Mit den SFN Vechta kam die Mannschaft nach Bramsche, die den C-Jugendlichen im Hinspiel die einzige Saisonniederlage beigebracht hatte (27:29). Entsprechend ausgeglichen gestaltete sich die Anfangsphase der Partie. Erst mit dem 6:4 von Moritz Lipski nach gut zehn Minuten setzten sich die jungen Bramscher zum ersten Mal mit mehr als einem Tor ab.

Am Anfang agierten die Hasestädter aus einer konzentrierten Abwehr heraus nach vorne. Mit zunehmender Spieldauer wurde es ein Duell der individuellen Spielerqualität, ergänzt von einigen Spielzügen.

Bereits zur Halbzeit führte das TuS-Team mit 16:11. Die Sportfreunde aus Vechta steckten nie auf und hatten im zweiten Durchgang noch die ein oder andere stärkere Phase. Letztlich war die Durchsetzungsstärke der Bramscher Spieler aber zu groß und das Spiel endete mit einem nie gefährdeten 32:20-Heimsieg.

„Verdient Meister geworden“

Nach dem Spiel wurde das Team von Trainer Alexander Brockmeyer dann als Regionssieger ausgezeichnet. Die Youngsters gewannen die Regionsoberliga mit einer Bilanz von 14 Siegen und nur einer Niederlage. Zudem erzielte man die meisten Tore (433), kassierte die wenigsten Gegentreffer (262) und wies die beste Trefferquote bei Siebenmetern auf (71,43%). Entsprechend zufrieden zeigte sich Brockmeyer: „Im Endeffekt haben wir uns souverän durchgesetzt. Die eine Niederlage war auch der Tatsache geschuldet, dass einige Spieler fehlten. Alles in allem sind wir verdient Meister geworden.“


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