Förderverein spendet Mobile Überwachungseinheit für Bramscher Krankenhaus

Von Holger Schulze

Bei Liesel Höltermann sind die Werte, die das neue Überwachungsgerät anzeigt, im grünen Bereich. Bei der Übergabe der Jahresspende des Fördervereins anwesend waren ferner Chefarzt Peter Mailänder, Bernd Twenhäfel sowie Werner Kespohl vom Förderverein und Intensivpfleger Michael Weghorst. Foto: Holger SchulzeBei Liesel Höltermann sind die Werte, die das neue Überwachungsgerät anzeigt, im grünen Bereich. Bei der Übergabe der Jahresspende des Fördervereins anwesend waren ferner Chefarzt Peter Mailänder, Bernd Twenhäfel sowie Werner Kespohl vom Förderverein und Intensivpfleger Michael Weghorst. Foto: Holger Schulze

Bramsche. Komfortabler für das Pflegepersonal und vor allem sicherer für die Patienten ist der Krankentransport innerhalb des Hauses durch die Jahresspende des Fördervereins der Niels-Stensen-Kliniken geworden.

Offiziell übergeben wurde am Donnerstagnachmittag ein Monitorsystem für die Patientenüberwachung. Dieses Gerät besitzt eine abkoppelbare Betriebs- und Speichereinheit mit zusätzlichem Kleinbildschirm, die jederzeit in einem anderen Raum wieder an die dort existierenden größeren Monitore angeschlossen werden kann.

Lückenlos verbunden

Auf diese Weise bleibt der Patient bei der Verlegung in einen anderen Raum mit der Überwachungseinheit lückenlos verbunden und muss am Zielort auch nicht umgestöpselt werden.

Die für die Anschaffung dieses Gerätes erforderlichen 3500 Euro waren nicht mehr in den vom Land Niedersachsen dem Krankenhaus zur Verfügung gestellten Finanzmitteln vorhanden.

Dank der Mitgliedsbeiträge und einiger Spenden, darunter eine 1000 Euro-Zuwendung des Wirtschaftsforums, konnte der Förderverein jetzt aber dennoch diese Anschaffung ermöglichen.