Kleine Feier zum Jubiläum 25 Jahre Physiotherapiepraxis Tillner in Bramsche

Von Holger Schulze

Meine Nachrichten

Um das Thema Bramsche Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Das 25-jährige Jubiläum der Physiotherapiepraxis in der Großen Straße in Bramsche feierten Barbara Tillner, Barbara Müller, Sonja Sutthoff, Bettina Freytag, Alexandra Lueske und Sarah Kröger (von links). Nicht auf dem Foto ist Imke Pradella, die ebenfalls zu Team gehört. Foto: Holger SchulzeDas 25-jährige Jubiläum der Physiotherapiepraxis in der Großen Straße in Bramsche feierten Barbara Tillner, Barbara Müller, Sonja Sutthoff, Bettina Freytag, Alexandra Lueske und Sarah Kröger (von links). Nicht auf dem Foto ist Imke Pradella, die ebenfalls zu Team gehört. Foto: Holger Schulze

Bramsche. Seit 25 Jahren besteht die Physiotherapiepraxis von Barbara Tillner an der Großen Straße in Bramsche. Das Jubiläum wurde nun ein wenig gefeiert: Mit zahlreichen Luftballons, einem Familienrätsel für die Patienten und sonst mit Arbeit wie gewohnt.

Vom Frühchen bis zu Menschen mit Behinderungen aller Art, jeder Patient erhält nach einer umfassenden Untersuchung durch die jeweilige Therapeutin einen effektiven und individuellen Behandlungsplan. Dieser umfasst nicht nur die Therapie in der Praxis, sondern schließt eine Anleitung für Eigenübungen zu Hause mit ein.

„Wir haben alle unsere Spezialisierung, ob in Kinder- oder Sportphysiotherapie, manueller Therapie oder in weiteren Leistungen“, betont Barbara Tillner den stets aktuellen Fortbildungsstand von sich und ihren sechs Mitarbeiterinnen. „Wichtig ist, dass man immer die Sicht der Patienten nicht aus dem Blick verliert. Meine Mitarbeiterinnen sind alle schon ganz lange bei mir, das macht das Team auch als Team fähig, Das war mir immer wichtig. Ebenso ständige Fortbildungen, um so für die Patienten das Optimum anbieten zu können“.

Ihre Praxis bezeichnet Barbara Tillner als „ein bisschen familiärer, das denke ich, spüren die Patienten. Wir machen auch gelegentlich außerhalb des Praxisbetriebes etwas zusammen wie gemeinsame Fortbildungen, Ausflüge in den Kletterwald oder zum Boßeln, damit das Team stärker zusammenwächst. Denn wir sind durch den Schichtdienst nicht immer regelmäßig alle zusammen. Wenn die Stimmung in der Praxis gut ist, überträgt sich das auch auf die Patienten.“

Persönlicher Rückblick

Bei einem persönlichen Rückblick auf die vergangen 25 Jahren stellte Tillner zwar fest, dass es nicht leichter geworden ist. Aufgrund der Bürokratie bestünde schon manchmal die Gefahr, das Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Doch hat der Beruf für Tillner ganz überwiegend seine positiven Seiten. Besonders der Abwechslungsreichtum der Arbeit, auch aufgrund von Hausbesuchen, Behandlungen in Heimen oder in der Johannes-Schule, verstärkt durch das inzwischen gut ausgebaute Vertrauensverhältnis zu den Ärzten, mit denen die Praxis in einem guten Austausch steht, lassen Tillner heute noch sagen: „Ich würde es jederzeit wieder machen“.

„Immer ein bisschen den positiven Blickwinkel nicht verlieren“, mit dieser Einstellung arbeiten Barbara Tillner und ihre Kolleginnen. „Wir haben zwar auch mit Schicksalsschlägen zu tun, versuchen aber selbst dort, das Positive zu sehen. Den Patienten Mut zu machen, wenn es ihnen einfach nicht gut geht“, mit diesem Berufsverständnis geht Barbara Tillner jetzt an die nächsten 25 Jahre der Praxis heran.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN