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Zeitzeugen erinnern sich an Kohlebergbau Auf den Spuren des Schwarzen Goldes in Levern und Bohmte

Von Gertrud Premke | 22.12.2020, 10:41 Uhr

Die nördlichste Zeche Deutschlands stand einst in Bohmte. "Karoline" und "Beharrlichkeit", so lauteten die Namen. Von 1845 bis 1925 wurde Anthrazitkohle gefördert. Bergbau gab es auch im benachbarten Levern. Eine Spurensuche.

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