Beginn am 1. Oktober um 17 Uhr 17. Hospizkonzert in der Kirche in Lemförde

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Die musikalische Leitung des 17. Hospizkonzertes in Lemförde hat  Monika Zilke – hier mit Ibrahim Redor, der selbstkomponierte Lieder singen wird. Foto: Wolfgang ZellhorstDie musikalische Leitung des 17. Hospizkonzertes in Lemförde hat Monika Zilke – hier mit Ibrahim Redor, der selbstkomponierte Lieder singen wird. Foto: Wolfgang Zellhorst

Lemförde. Die Besucher des nun schon 17. Hospizkonzerts, das am Sonntag, den 1. Oktober, um 17 Uhr in der Kirche „Zu den heiligen Engeln“ in Lemförde stattfindet, können sich, wie wieder auf zwei besondere Stunden freuen.

Ins Leben wurde die Veranstaltung vom inzwischen verstorbenen Diepholzer Chorleiter Klemens große Klönne. Am Sonntag werden unter der musikalischen Leitung der Diepholzer Musiklehrerin Monika Zilke folgende Chöre und Solisten aus der Region zu hören sein: Godspel (Gospelchor) aus Bockum (Leitung: Henrik Langelahn); Wiltrud Althoff-Stange (Altblockflöte), Bettina Piwczyk (Fagott), Barbara Gadow (E-Cembalo); Quartett: Monika Zilke (Klavier), Gudrun Kröger (Gesang), Ulrike und Matthias Stephani (Violinen) und der Kirchenchor Christkönig Diepholz (Leitung: Katharina Kläning).

Kurdischer Gesang

Als Premiere werden die Zuhörer den kurdischen Gesangsvortrag von Redor Ibrahim erleben. Der vor zwei Jahren vor dem Syrienkrieg geflohene 31-jährige Kurde, der jetzt in Dümmerlohhausen mit seiner Frau und drei Kindern lebt, wird zwei von ihm getextete und komponierte Lieder vortragen.Das Spielen auf der Saz (einer Langhals-Laute) hat er sich selbst beigebracht. Der Klavierschüler von Monika Zilke, der in einem Friseurgeschäft in der Diepholzer Langen Straße arbeitet, möchte in dem Benefizkonzert seinen Beitrag zur Integration leisten.


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