Festival am 14. und 15. August Rock im Zeichen der Kuh beim Stemweder Open Air

Meine Nachrichten

Um das Thema Bohmte Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Einen wilden Mix aus Reggae, kolumbianischer Folklore, Cumbia, Hip-Hop und Punk präsentiert die kolumbianische Band Skampida. Foto: Stemwede-PREinen wilden Mix aus Reggae, kolumbianischer Folklore, Cumbia, Hip-Hop und Punk präsentiert die kolumbianische Band Skampida. Foto: Stemwede-PR

pm/nw Stemwede. Alle Jahre wieder lädt das „Umsonst & Draußen Urgestein“ im Zeichen der Kuh zum Stelldichein. Bereits zum 39. Mal gibt es jetzt das Stemweder Open-Air-Festival in Stemwede-Haldem im Norden von NRW.

So wird am 14. und 15. August die Erfolgsgeschichte des Festivals fortgesetzt. Neben der Musik auf zwei Bühnen hat sich das muntere Treiben auf dem Festivalgelände – zwischen Verkaufsständen, DJ-Zelt, Chill-out-Area „Sonnensystem“, Kleinkunst und allgemeiner Party – in seiner lebhaften Festivalkultur zu einer Hauptattraktion des Events entwickelt.

In den vergangenen Jahren konnte das Publikum Bands wie Sportfreunde Stiller, Beatsteaks, Donots, La Vela Puerca, Jupiter Jones, Slime oder Die Happy auf der Bühne in Stemwede erleben.

Die Vorbereitungen für das diesjährige Festival laufen auf Hochtouren und die Abteilung Booking hat ihre Hausaufgaben gemacht. Neben einer bunten Mischung aus Indie, Ska, Rock, Punk und allem was sonst noch gefällt, stehen auch dieses Jahr wieder einige Highlights auf der Bühne.

Zugesagt haben diesmal auf der Waldbühne die schwedische Rockformation „The Baboon Show“. Die Liveshows der Schweden sind ein absoluter Hochgenuss, ihre Präsenz atemberaubend und die Lieder einfach nur Überhits. Untrennbar mit dem Stil der Band verbunden ist die markante Stimme der Leadsängerin und der harte, puristische, manchmal fast metallene Sound der Gitarre.

Dampfender Reggae

Beim multinationalen Achtergespann „Sexto Sol“ trifft Highspeed Latin Ska auf eine gehörige Punk-Rock-Kelle und dampfenden Reggae. Swiss & die Andern“ bringen eine verrückte Mischung aus Hip Hop und Rock auf die Bühne. So präsentiert der Hamburger mit alpenländischen Wurzeln einen neuen Sound, der wirkt, als sei das musikalische Genre soeben einem Jungbrunnen entstiegen.

„The Majority Says“ aus dem kleinen Städtchen Linköping südlich von Stockholm machen geheimnisvollschönen Indie-Pop. Ihre eingängigen Pop-Melodien, vorgetragen von der bezaubernden Frontfrau Hannah Antonsson, klingen teils mystisch-dunkel, teils optimistisch treibend.

Klassik und Metal

Die fünfköpfige kolumbianische Band „Skampida“ präsentiert mit ihrem Rock einen wilden Mix aus Reggae, kolumbianischer Folklore, Cumbia, Hip-Hop und Punk Musik. Mit ihrer energetischen Live Show brachten sie es bereits zu zahlreichen Nominierungen als beste Live-Band und beste Ska-Reggae-Band Kolumbiens.

Daneben gibt es auf der Wiesenbühne wieder ein hochkarätiges Newcomerprogramm. „Mollust“ aus Leipzig spielen eine einzigartig individuelle Mischung aus Klassik und Metal und haben mit ihrem Opera Metal kräftig Staub aufgewirbelt. Die vier Damen und drei Herren von „Mollust“ verbinden sanfte Streicher mit harten Gitarren, klassischen Gesang mit kernigen Doublebass-Schüben und Ballkleider mit ausgeprägtem Headbangen.

Gewaltige Soundwände, treibende Grooves und beklemmende Stimmung machen „Iron Walrus“ aus. „WirMaschine“ spielen deutschsprachigen Pop mit Bläsern, der gute Laune verbreitet. Tanzbare Musik muss nicht zwingend elektronisch sein. Den Beweis liefert die Gitarren-Akustik-Brass-Pop-Band aus Kiel. Seit 2011 knüpfen sie einen fliegenden Klangteppich aus swingenden Rhythmen, kecken bis leicht düsteren Texten und mitreißenden Melodien, die zum Mitsingen und -tanzen einladen.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN