„Umsonst & draußen“ 39. Stemweder Open Air

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Klassik und Metal kombiniert die Gruppe „Molllust“ aus Leipzig. Foto: VeranstalterKlassik und Metal kombiniert die Gruppe „Molllust“ aus Leipzig. Foto: Veranstalter

Stemwede. Alle Jahre wieder lädt das „Umsonst & draußen Urgestein“ zum Stelldichein. Bereits zum 39. Mal gibt es am Freitag, 14., und Samstag, 15. August, das Stemweder Open-Air- Festival in Stemwede-Haldem.

Neben der Musik auf zwei Bühnen hat sich das muntere Treiben auf dem Festivalgelände – zwischen Verkaufsständen, dem DJ-Zelt, der Chill-out-Area, Kleinkunst und allgemeiner Party – in seiner lebhaften Festivalkultur zu einer Hauptattraktion des Events entwickelt.

Auch musikalisch hat das Festival viel zu bieten. So waren schon Bands wie Sportfreunde Stiller, Beatsteaks, Donots, La Vela Puerca, Jupiter Jones, Slime oder Die Happy auf der Bühne in Stemwede.

Auch in diesem Jahr hat die Abteilung Booking ihre Hausaufgaben gemacht. Zugesagt hat unter anderem die schwedische Rockformation „The Baboon Show“. Untrennbar mit dem Stil der Band verbunden sind die markante Stimme der Leadsängerin und der harte, puristische, manchmal fast metallene Sound der Gitarre.

Das multinationale Achtergespann „Sexto Sol“ gibt den Startschuss zum Tanzen und Feiern. „Swiss & die Andern“ garantieren eine verrückte Mischung aus Hip- Hop und Rock.

„The Majority Says“ aus dem kleinen Städtchen Linköping südlich von Stockholm bringen geheimnisvollschönen Indie-Pop mit nach Stemwede. Einen wilden Mix aus Reggae, kolumbianischer Folklore, Cumbia, Hip-Hop und Punk Musik verspricht dagegen die fünfköpfige kolumbianische Band „Skampida“. Mit ihrer energetischen Live-Show brachten sie es bereits zu zahlreichen Nominierungen als beste Live- Band und beste Ska-Reggae- Band Kolumbiens.

Daneben gibt es auf der Wiesenbühne wieder ein vielversprechendes Newcomerprogramm: „Molllust“ aus Leipzig spielen eine individuelle Mischung aus Klassik und Metal und haben mit ihrem Opera Metal kräftig Staub aufgewirbelt. Die vier Damen und drei Herren verbinden sanfte Streicher mit harten Gitarren, klassischen Gesang mit kernigen Doublebass-Schüben und Ballkleider mit Headbangen.

Besucher können sich ebenfalls auf die „Grooves“, „Iron Walrus“ sowie „WirMaschine“ freuen.


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