Rückkehr aus russischer Lagerhaft Wie ein Bohmter Spätheimkehrer Weihnachten 1954 erlebte

Von Eckhard Grönemeyer

Hubert Skolasti mit Tochter Tanja Haverkamp mit der jüngsten Enkelin Amelie (3) und dem früheren Gemeindedirektor Ernst Busse. Beide halten die brüchige Zeitungsseite vom 24. Dezember 1954 in der Hand.Hubert Skolasti mit Tochter Tanja Haverkamp mit der jüngsten Enkelin Amelie (3) und dem früheren Gemeindedirektor Ernst Busse. Beide halten die brüchige Zeitungsseite vom 24. Dezember 1954 in der Hand.
Eckhard Grönemeyer

Bohmte. Aufgrund der Corona-Regelungen kann das Weihnachtsfest 2020 nur mit Einschränkungen gefeiert werden. Ein schwere Zeit? Darüber würden die Kriegsgefangenen aus dem Wittlager Land, die nach 1945 oft ein Jahrzehnt in russischen Gefangenenlagern mit Zwangsarbeit im Bergbau für die Schuld der Nazi-Herrschaft büßen mussten, nur milde lächeln.

Am 24. Dezember 1954 wurde ganzseitig im "Wittlager Kreisblatt" über Spätheimkehrer aus russischer Kriegsgefangenschaft berichtet und darüber, wie die Kriegsgefangenen einst hinter den Zäunen ihres Lagers und ihm Gedenken an die Angehörigen

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