Abschluss der "Woche der Diakonie" Von „Unerhört!“ zu „Wir hören zu!“ - feierliches Finale in Bohmte

PM

Ehrengäste und Amtsträger feierten einen gelungenen Abschlussgottesdienst. Foto: DiakonieEhrengäste und Amtsträger feierten einen gelungenen Abschlussgottesdienst. Foto: Diakonie

Bohmte. In der Thomaskirche in Bohmte ist jetzt die im neu geordneten evangelisch-lutherischen Kirchenkreis Bramsche gefeierte „Woche der Diakonie“ mit einem festlichen Gottesdienst zu Ende gegangen. Weil Bohmte zu diesem im Jahr 2013 in neuer Struktur startenden Kirchenkreis dazugehört, war die dortige Kirche der passende Ort dafür.

Für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes sorgten die Gäste, die ohnehin gerade in der Kirchengemeinde Bohmte zugegen sind: Die Partnergemeinde aus dem sächsischem Sebnitz war zu Besuch. So sorgte das Sebnitzer Bläser-Ensemble für guten Gesang und feierliche Stimmung.

Passend zur Woche der Diakonie, standen die Vorstellung der diakonischen Arbeitsfelder im Wittlager Land und der Rückblick auf die Aktionstage im Mittelpunkt der Predigt und der Veranstaltung. Der Gottesdienst war den Angaben des Diakonischen Werkes zufolge sehr gut besucht, und viele Menschen seien danach noch zum Kirchencafé geblieben. Anschließend hatte die Kirchengemeinde noch zu einem Mittagstisch eingeladen.

Die Woche der Diakonie war in der Kirchengemeinde Ueffeln mit der Beteiligung des Osnabrücker „Abseits“- Chores eröffnet und gestaltet worden. Anschließend hatte sich der Vorstandssprecher des Diakonischen Werkes in Niedersachsen, Hans-Joachim Lenke, auf eine Reise durch die Diakonie-Stationen des Kirchenkreises Bramsche begeben. Diese Reise wird in der Pressemitteilung als „inhaltlich sehr gefüllt und emotional mit sehr viel Lob und Anerkennung verbunden“ beschrieben.

Im Laufe der Woche hatten Vertreter von Kirche und Diakonie zudem die Arbeit der Tafeln vor Ort mit allerlei Diakonie-Gaben der Kirchengemeinden unterstützt: Die Zusammenarbeit mit den Tafeln sei für das Diakonische Werk Bramsche mit Außenstelle in Fürstenau, Bohmte/Bad Essen und Quakenbrück von besonderer Bedeutung, heißt es.

Viele weitere Veranstaltungen und Gottesdienste hätten für ein gutes Miteinander gesorgt und hätten das Thema „Unerhört!“ im Sinne von: „Wir hören zu!“ gut transportiert, heißt es in der Mitteilung. 


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