Dank an die Kindergartenkinder Hunteburger Luftballons in Richtung Bremen unterwegs

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Elf Preise für elf Kinder hatten Norbert Kroboth und Manfred Storck vom Ponymarktverein in den Regenbogen-Kindergarten mitgebracht – für die Sieger des Luftballonwettbewerbs, der zum Auftakt des Ponymarktes Hunteburg stattgefunden hatte. Foto: Karin KemperElf Preise für elf Kinder hatten Norbert Kroboth und Manfred Storck vom Ponymarktverein in den Regenbogen-Kindergarten mitgebracht – für die Sieger des Luftballonwettbewerbs, der zum Auftakt des Ponymarktes Hunteburg stattgefunden hatte. Foto: Karin Kemper

Hunteburg. Die Frage: „Erinnert ihr euch noch an den Ponymarkt?“, beantworteten die Kindergartenkinder in Hunteburg mit einem eindeutigen und unüberhörbaren „Jaaaaaa“. Schließlich hatten alle am Luftballonwettbewerb des Ponymarktvereins teilgenommen.

Das wiederum war der Anlass für Ortsbürgermeister Norbert Kroboth und Manfred Storck, beide im Ponymarktverein aktiv, die Mädchen und Jungen zu besuchen. Schließlich mussten die Preisträger ausgezeichnet werden. Zwei Dinge gehören zu dem Treffen: Zum einen versammeln sich alle Kinder in einem der beiden Hunteburger Kindergärten. Dieses Mal kamen die Gruppen des evangelischen Kindergartens in den katholischen Regenbogenkindergarten. Zum anderen bringen die Männer des Ponymarktvereins regelmäßig ein kleines Dankeschön für die Kindergärten mit – in bar.

Flugrichtung eindeutig

Eine Bilanz gehört einfach zum Luftballonwettbewerb, einschließlich von Gewinnen für die Kinder, deren Ballons am weitesten geflogen sind. Die Flugrichtung der Ballons war eindeutig. Der Weg führte Richtung Norden. Die Fundorte befanden sich in und um Bremen. Jedenfalls kamen von dort die meisten Antwortkarten – und auch eine E-Mail.

137 Kilometer geschafft

Die weiteste Strecke, nämlich 137 Kilometer, hatte Clara Ballon geschafft. Sie hatte also unter den elf Kuscheltieren und Puppen für die elf Gewinner die freie Auswahl. Zielsicher steuerte sie den rosa Flamingo an. Aber auch die rosa Puppen (schließlich waren die Mädchen unter den Gewinnern deutlich in der Überzahl) und die kuscheligen Faultiere fanden schnell ihre Abnehmer. Gewonnen hatten auch Krippenkinder – dann übernahmen die Kindergartenleiterinnen Julia Lichter und Brigitte Bernhold die Auswahl.

Spende aufgestockt

Zum 50. Jubiläum des Ponymarktes hatte der Ponymarktverein die Geldspende je Kindergarten auf 100 Euro aufgestockt. „Vielleicht bleibt es ja dabei“, meinte Kroboth. Er fügte die Frage: „Seid ihr nächstes Jahr wieder beim Luftballonwettbewerb dabei?“ hinzu. Das „Ja“ kommt klar und deutlich. Zum Abschluss erklang das Lieblingsnikolauslied der Kinder „Lasst uns froh und munter sein“.


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