Motorradtreff in Stemwede Heulende Motoren, satter Sound und Benzingespräche

Von Heidrun Mühlke

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Stemwede-Wehdem. Ziel hunderter Motorradfahrer war das Wehdemer Life House. Der Verein für Jugend, Freizeit und Kultur (JFK) hatte zum traditionellen Bikertreffen eingeladen. Zum 13. Mal eröffnete der JFK die Veranstaltungsreihe im Wehdemer Life House mit dem Biker-Treffen, zu dem zwischen 500 und 700 Motorradfahrer mit vollem Sound anrollten.

Das Motorradtreffen im September am Wehdemer Life House hat einen festen Platz im Terminkalender der Motorradfahrer in der Region. „Es ist die Mischung hier: nette Leute, kleine Snacks und gute Mucke“, begründeten Doris und Werner Feyerabend aus Fiestel ihre Teilnahme. Sie waren mit ihrer Suzuki 750 Intruder zum Treffen gekommen. „Die Maschine ist schon seit 32 Jahren in meinem Besitz“, erklärte Werner Feyerabend. Mit Airbrush habe er das Design verändert und das Motorrad so zu einem originellen Hingucker gemacht.

Auch die Hunteburger Peter Kollorz und dessen Tochter Aileen sowie Tobias Sprenger nutzen das Bikertreffen immer wieder, um nette Freunde zu treffen. Diesmal waren sie mit dem Dielinger Ulrich Blase verabredet. Der rollte am Vormittag mit einer Fym 125 Ey an. „Die Maschine mit ihren acht PS sehe ich mehr als Spielzeug. Aber sie läuft bis zu 90 Stundenkilometer und ist so klein, dass sie mit ins Auto passt“, erklärte der 58-Jährige.

Mit dabei waren auch die Verkehrssicherheitsberater der Polizei Klaus Torno und Peter Befort. Sie machten auf Gefahren für Motorradfahrer aufmerksam und hatte nebenbei Infos über Bußgelder, Punkte und Fahrverbote bei Geschwindigkeitsüberschreitungen mitgebracht.

Die Mitglieder des JFK versorgten indes die Besucher mit Speisen und Getränken, die Band „Stonepit“ aus dem Altkreis Lübbecke sorgte mit handgemachtem Rock für den musikalischen Rahmen der Zusammenkunft.


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