Volleydamen vor Fußballherren Spaß in Hunteburg mit Holzkeule, Keks und Farbe

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Hunteburg. Der krönende Abschluss der Hunteburger Sportwerbetage war der 33. Fünfkampf mit zehn Teams in fünf außergewöhnlichen Disziplinen, bei denen je sechs Spieler für ihr Team an den Start gingen und Teilnehmer sowie Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen.

Das Organisationsteam war sehr kreativ und forderte Schnelligkeit, Koordination und Geschick. So musste beim „Gummitransfer“ ein Gummiring mithilfe einer Holzkeule, die jeder Spieler zwischen die Beine geklemmt hatte, von Holzkeule zu Holzkeule übergeben werden ohne Einsatz von Armen und Beinen.

Gesichtsmimik gefragt

Beim Spiel „Keine Arme, keine Kekse“ war die Gesichtsmimik gefragt, indem ein Keks, auf ein Auge gelegt, ohne Hände zum Mund transportiert werden musste. Die dabei gezogenen Grimassen sorgten besonders beim Publikum für Erheiterung. Insbesondere bei den Spielen „Ringelnase“ und „Hosenwanderung“ war Ruhe gefragt. Nach Durchqueren eines Planschbeckens musste jeder Spieler mit seiner in Farbe getunkten Nase einen vorgezeichneten Ring auf einer Zielscheibe nachmalen. Vor lauter Hektik tauchten einige Spieler lustigerweise mit dem gesamten Gesicht in die Farbe.

Bei der „Hosenwanderung“ mussten die Spieler mit einem vollen Tablett in einer Hand eine XXL-Hose anziehen, eine Strecke überwinden, die Hose wieder ausziehen und die Utensilien an die nächste Person weitergeben – alles mit Tempo.

Der „Schubkarrenslalom

Die Teamfähigkeit wurde beim „Schubkarrenslalom“ auf die Probe gestellt. Einer der Spieler setzte sich in eine Schubkarre und musste ein Tablett mit Wasserbechern transportieren. Zwei weitere Spieler nahmen jeweils einen Griff der Schubkarre und schoben sie samt Inhalt durch einen Parcours. Dabei durfte natürlich kein Wasser verschüttet werden, denn das Team, das am meisten Wasser ins Ziel brachte, ergatterte die meisten Punkte.

Am Ende setzten sich die Volleyballdamen durch und sicherten sich den Wanderpokal. Silber ging an das 1. Fußball-Herrenteam vor den Gruppenleitern des HuBa-Zeltlagers. Auch für die Kleinen lohnte sich der Besuch, da die Glücksritter wieder kleine Spiele für Kinder angeboten haben.


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