Versammlung des Siedlerbundes Guter Rat in Bohmte: Grenzsteine kontrollieren

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Mitglieder und Gäste: (von links) Werner und Susanne Hanschen,Jessica Grewe, Gertrud Stricker, Frank Schafstall und Reinhard Kruithoff. Foto: Verband WohneigentumMitglieder und Gäste: (von links) Werner und Susanne Hanschen,Jessica Grewe, Gertrud Stricker, Frank Schafstall und Reinhard Kruithoff. Foto: Verband Wohneigentum

Bohmte. Zu seiner Mitgliederversammlung traf sich die Ortsgruppe Bohmte des Verbandes Wohneigentum (Siedlerbund) im Gasthof „Zur Post“ in Bohmte. Auf der Tagesordnung standen Rückblick und Ausblick auf die Aktivitäten der Ortsgruppe.

Vorstandsneuwahlen waren in diesem Jahr nicht erforderlich, es musste lediglich ein Kassenprüfer gewählt werden. Zu Gast waren Reinhard Kruithoff von der Kreisgruppe Osnabrück und Bürgermeister Klaus Goedejohann.

Kruithoff berichtete über die Arbeit in den übergeordneten Verbänden und wies auf die Veranstaltungen der Kreisgruppe hin, wie die Kreisgruppenversammlung am Samstag, 7. April, im September ein Ausflug nach Bad Driburg und im November die 70-Jahr-Feier der Kreisgruppe Osnabrück.

Bürgermeister Goedejohann informierte über Belange in Bohmte. So solle der Bahnhof bis 2022 barrierefrei gestaltet werden, auch das Grundstück Osnabrücker Straße 3 werde in absehbarer Zeit eine neue Nutzung erfahren. Im Bereich des alten Netto-Geländes sei vorgesehen, neuen Wohnraum zu schaffen.

Langjährige Mitglieder

Geehrt für 25 Jahre Mitgliedschaft im Verband Wohneigentum wurden die Familien Stricker und Rührwiem/Grewe. Familie Regenbrecht wurde für 30-jährige Mitgliedschaft in Abwesenheit geehrt. Familie Hanschen erhielt die Auszeichnung für 40-jährige Zugehörigkeit.

In seinem Schlusswort wies der Vorsitzende der Ortsgruppe, Frank Schafstall, darauf hin, dass voraussichtlich im April die Straßenbauarbeiten in der Siedlung Sudheide beginnen. Zu beachten sei, dass die neuen Kontrollschächte zwar auf den Grundstücken eingebaut werden, die Hausanschlüsse daran aber von den Eigentümern selbst erbracht werden müssen.

In der Tappenwiese

Außerdem lehre die Erfahrung aus der Baumaßnahme in der Tappenwiese, dass es nötig sei, die eigenen Grenzsteine zu suchen und zu kontrollieren, ob eventuell Hecken über die Grundstücksgrenzen hinausgewachsen sind. Dann sei unbedingt ein entsprechender Rückschnitt oder Beseitigung der Hecke notwendig, da es sonst Probleme bei der Gehwegpflasterung gebe.


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