Heftige chemische Reaktion Vulkanausbruch im Familienzentrum Bohmte erlebt

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Bohmte. Früh übt sich, wer Forscher werden möchte: Das Bohmter Familienzentrum Wirbelwind hatte Kinder bis zu acht Jahren zu einem Forscher-Nachmittag eingeladen. Gemeinsam mit ihren Vätern oder Großvätern konnten sie vier Experimente durchführen.

Ein Vulkanausbruch im Familienzentrum, den gibt es nicht alle Tage. Aus Knete hatten die Paare einen Krater gebaut. Zitronensäure, Natron und Spülmittel bildeten die Grundlage für eine chemische Reaktion, die Schaum aus dem Vulkan quellen ließ.

Staunende Gesichter

In einem anderen Versuch galt es zu testen, wie viele Wassertropfen auf ein 10-Cent-Stück passen (20 war das Maximum, das erreicht wurde). Gegenstände wie eine Murmel oder ein Plastiklöffel wurden auf ihre Schwimmtauglichkeit geprüft, eine „Ballon-Rakete“ aus Toilettenrollen sorgte ebenfalls für staunende Gesichter.

Nicole Wiebusch und Jane Bronswick aus dem Familienzentrum sowie Grundschulsozialarbeiterin Hilke Bosse (Kinderhaus Wittlager Land) hatten den Nachmittag vorbereitet. Wiebusch und Bronswick haben erst kürzlich eine Fortbildung zu diesem Thema mitgemacht. Aber generell gilt: Im Wirbelwind wird viel geforscht.

„Mit Smileys konnten die Duos bewerten, wie ihnen der jeweilige Versuch gefallen hat. Am Ende haben alle eine Urkunde und einen Versuch für zu Hause mitbekommen“, berichtete Hilke Bosse.


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