ZF und BASF luden ein Gute Resonanz beim Tag der Ausbildung in Lemförde

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Maximilian Springer (Dual Studierender Elektrotechnik) erklärte bei ZF zahlreichen Besuchern die Programmierung von Mikrocontrollern. Foto: ZFMaximilian Springer (Dual Studierender Elektrotechnik) erklärte bei ZF zahlreichen Besuchern die Programmierung von Mikrocontrollern. Foto: ZF

Lemförde. Zum sechsten Mal öffneten die BASF Polyurethanes GmbH und die ZF Friedrichshafen AG zum Tag der offenen Ausbildung ihre Türen und erhielten, trotz großer Konkurrenz durch die Freizeitaktivitäten am zugefrorenen Dümmer See, einen guten Publikumszuspruch. Rund 600 Besucher informierten sich an beiden Firmenstandorten in Lemförde über die modernen Ausbildungsmöglichkeiten der Unternehmen.

Das informative und interaktive Programm unter dem Motto „Gemeinsam in die Zukunft“ richtete sich speziell an Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge 2019 und 2020. Die vielen Mitmachaktionen und die aktiven Auszubildenden an den zahlreichen Informationsständen bezogen vor allem auch die Familien der zukünftigen Azubis mit ein.

Modern ausgestattet

Neben der Vorstellung der Ausbildungsberufe und Studienmöglichkeiten bei BASF und ZF konnten die Besucher außerdem einen Einblick in die jeweiligen modern ausgestatteten Ausbildungsstätten erhalten. Beide Unternehmen freuten sich auch dieses Jahr über das gezeigte Interesse an der mittlerweile schon traditionellen Veranstaltung.

Von BASF resümierte Geschäftsführerin Christiane Sajdak, „dass sich unser in diesem Jahr nochmals erweitertes Programmangebot sehr gut bewährt hat. Geradezu perfekt für die junge Zielgruppe war natürlich der digitale 3-D-Ausflug mit Virtual Reality-Brillen in die Welt unserer Ausbildung.“ Bei BASF gehörten Besichtigungen des Ausbildungslabors und eines Technikums sowie ein Schnupper-Eignungstest zu den Highlights. Erstmals wurden durch einen Blick in die Produktion auch die Ausbildungsberufe Produktionsfachkraft Chemie und Chemikant live vorgestellt.

Praktische Erfahrungen

Bei ZF bestand die Möglichkeit, beim Programmieren von Mikrocontrollern und der Montage von Ministoßdämpfern erste praktische Erfahrungen zu sammeln. „Um dem Thema Industrie 4.0 gerecht zu werden, haben wir einen neuen Schulungsraum geschaffen, in dem bereits eine Modellanlage zur voll digitalisierten Produktion zu sehen ist. Hier haben unsere Azubis die Möglichkeit mit modernsten Mittel, die Technik von morgen zu erlernen“, sagte Andrea Henning, Personalleiterin der Division Pkw-Fahrwerktechnik.

Das zentrale Element

Intensiv wurde von den Besuchern das zentrale Element des Informationstages genutzt: der aktive Dialog mit den Auszubildenden der Unternehmen. Rundgänge, Infostände und Mitmachaktionen waren von den Auszubildenden vorbereitet und gestaltet worden. „Auf Augenhöhe“ mit den jugendlichen Besuchern konnten so Themen wie Chemie, Robotik und Pneumatik anschaulich vermittelt werden.


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