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Mammutzahn und Wollnashornknochen Wie in einer Kiesgrube in Bohmte Relikte aus der Eiszeit gefunden wurden

Von Thomas Achenbach | 10.02.2020, 17:45 Uhr

Es sind der Mahlzahn eines Mammuts und der Vorderbeinknochen eines Wollnashorns – die fossilen Funde, die Ende vergangenen Jahres beim Kiesabbau in Hunteburg aufgetaucht sind und jetzt durch Osnabrücker Wissenschaftler identifiziert wurden, dürfen durchaus als spektakulär bezeichnet werden. Denn vor allem das Wollnashorn gilt in Sachen fossiler Funde als echte Seltenheit, zumal in unserer Region. Für die Firma HKS Schwegermoor (Hunteburger Kies- und Sandwerke) bedeuten diese Funde zweierlei: Einerseits ist man auch dort stolz auf das Gefundene, andererseits wecken die Fossilien auch Befürchtungen.

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