Behörde: Fläche ist schutzwürdig Aus für Ferienhäuser in Bissendorf-Holte?

Bestandssituation im für die Bebauungs-Nachverdichtung in Frage kommenden Bereich in Holte aus der Luft. Foto: Ingenieurplanung WallenhorstBestandssituation im für die Bebauungs-Nachverdichtung in Frage kommenden Bereich in Holte aus der Luft. Foto: Ingenieurplanung Wallenhorst

Bissendorf. Wohnbebauung? Ferienhäuser? Oder Äcker und grüne Wiesen? Bei der überfälligen Abgrenzung zwischen dem Landschaftsschutzgebiet „Naturpark Nördlicher Teutoburger Wald – Wiehengebirge“ und dem Bebauungsgebiet „Südöstlich der neuen Schule“ für den Bissendorfer Ortsteil Holte - beide aus den 60er Jahren – knirscht es im Getriebe. In der vergangenen Woche hat der Landkreis-Ausschuss für Umwelt und Energie die Neuabgrenzung kurzfristig von der Tagesordnung genommen hat. Warum?

Im Jahr 2015 hat die Gemeinde Bissendorf 2015 beim Landkreis Osnabrück die Änderung der Grenzen des Landschaftsschutzgebietes im Ortsteil Holte beantragt. Das Ziel: Die rund 10,9 Hektar große, vorwiegend bereits bebaute Dorflage Holte soll

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