Kein Blatt vor dem Mund Schledehauser Heimatforscher stellt Buch über Redewendungen vor

Paul Walter Wahl (links) und Reinhard Klink schmücken sich nicht mit fremden Federn. Wahl deutet Redewendungen, und Klink zeichnet sie. Foto: Bärbel Recker-PreuinPaul Walter Wahl (links) und Reinhard Klink schmücken sich nicht mit fremden Federn. Wahl deutet Redewendungen, und Klink zeichnet sie. Foto: Bärbel Recker-Preuin

Bissendorf. Haben Sie schon einmal einen Alb gesehen? Gelegentlich träumt man ja „alb“. Hat man sich etwa verhaspelt, wenn man einen Alptraum hat? Oder etwas auf dem Kerbholz, wenn man sich dabei verschrieben hat? Diese und ähnliche Fragen, die zwar nicht die Welt bewegen, aber überaus interessant sind, werden am Sonntag, 30. November, 17 Uhr, auf dem Wamhof beantwortet. Paul Walter Wahl stellt dann sein Buch über Redewendungen „Sich mit fremden Federn schmücken“ vor.

Um es vorwegzunehmen: Der „Alb“, der geträumt wird, ist ein recht sympathischer Geselle. Zwar hat ihn noch nie jemand gesehen, aber Reinhard Klink hat ihn gezeichnet und der entsprechenden Redewendung zugefügt, die dann von Paul-Walter Wahl

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