Trasse zwischen Wehrendorf und Lüstringen Keine Freileitung vor der Schelenburg: Korridor für 380-kV-Leitung steht fest

So nicht: Freileitungen, die wie in dieser Simulation den Blick auf die denkmalgeschützte Schelenburg (Bildmitte) beeinträchtigen, hat das zuständige Landesamt für unzulässig erklärt. Amprion muss nun den Abstand zur Wasserburg vergrößern oder die Leitung unter die Erde bringen.So nicht: Freileitungen, die wie in dieser Simulation den Blick auf die denkmalgeschützte Schelenburg (Bildmitte) beeinträchtigen, hat das zuständige Landesamt für unzulässig erklärt. Amprion muss nun den Abstand zur Wasserburg vergrößern oder die Leitung unter die Erde bringen.
Simulation: Amprion

Osnabrück/Bissendorf. Sechseinhalb Jahre nach dem Start der Planungen für die 380-kV-Leitung zwischen Osnabrück-Lüstringen und Bad Essen-Wehrendorf steht nun der grobe Verlauf inklusive Erdkabelabschnitten fest. Das Raumordnungsverfahren ist abgeschlossen – und Bissendorf darf weiter hoffen, dass ein großer Teil der Trasse unter die Erde kommt.

Wie erwartet, soll der Übertragungsnetzbetreiber Amprion die Leitung im mittleren von drei untersuchten Korridoren bauen, nämlich in Korridor B. NOZ Das waren die drei Varianten für die Trasse

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