Jetzt mit Geländewagen ausgerüstet Wie zwei Naturschützer im Osnabrücker Land mit Drohnen Rehkitze retten

Noch schneller beim hilfsbedürftigen Kitz sind jetzt die Rehkitzretter Carsten Kemna und Sven Pots (von rechts). Mit ihnen freut sich Thomas Große, Verkaufsleiter des Autohauses Weller, das den Geländewagen für das Rehkitzrettungsprojekt spendete.Noch schneller beim hilfsbedürftigen Kitz sind jetzt die Rehkitzretter Carsten Kemna und Sven Pots (von rechts). Mit ihnen freut sich Thomas Große, Verkaufsleiter des Autohauses Weller, das den Geländewagen für das Rehkitzrettungsprojekt spendete.
Carolin Hlawatsch

Bissendorf. Große landwirtschaftliche Maschinen rücken dieser Tage wieder zur Mahd der Felder aus. Für Rehkitze und zahlreiche andere Jungtiere nähert sich mit den Maschinen der Tod. Das ehrenamtliche Duo der Rehkitzrettung Osnabrücker Land und ein von ihnen aufgestelltes Netzwerk an Naturfreunden eilt den Wildtieren zur Hilfe.

Mit Drohne und daran angebrachter Wärmebildkamera suchen Carsten Kemna aus Gesmold und Sven Pots aus Bissendorf die zur Mahd anstehenden Flächen aus der Luft ab. Rehkitze strahlen Wärme ab, die von der Kamera registriert wird. Das Wärmebild

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