Nach Kritik im Kreis Osnabrück Bauern fordern Entschädigung für 5-Meter-Schutzstreifen in FFH-Gebieten

Beim "Aktionstag chemischer Pflanzenschutz" demonstrieren (v.l.n.r.) Thomas Husemann (Agravis), Hermann Wesseler (Landvolk) und Friedrich Brinkmann (Landvolk), wie es auf einem unbehandelten (links) und einem mit Pflanzenschutzmitteln behandelten Rübenacker (rechts) aussieht. Foto: Gert WestdörpBeim "Aktionstag chemischer Pflanzenschutz" demonstrieren (v.l.n.r.) Thomas Husemann (Agravis), Hermann Wesseler (Landvolk) und Friedrich Brinkmann (Landvolk), wie es auf einem unbehandelten (links) und einem mit Pflanzenschutzmitteln behandelten Rübenacker (rechts) aussieht. Foto: Gert Westdörp
Gert Westdörp

Osnabrück. Nach der zunehmenden Kritik an 1-Meter-Schutzstreifen in Naturschutzgebieten im Landkreis Osnabrück zeigen sich Landwirte unter gewissen Bedingungen bereit, den von vielen Kritikern geforderten 5-Meter-Gewässerrandstreifen einzuhalten. Das sagte der stellvertretende Chef des Bauernverbands Landvolk im Kreis Osnabrück, Hermann Wesseler, unserer Redaktion am Rande einer Landvolk-Veranstaltung in Bissendorf.

Wesseler steht auf seinem Zuckerrübenfeld in Bissendorf und zeigt auf schwarze, etwa zwei Millimeter lange Punkte auf den Rübenblättern. "Das ist die schwarze Bohnenlaus", erklärt der Pflanzenbauberater von Agravis, einem landwirtschaftlich

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