Unterwegs mit Schäfer Josef Uhlen Auf der Suche nach Futter zwischen Bissendorf und Melle

Die Schäferei Uhlen beweidet seit beinahe 50 Jahren die Flächen des Nemdener Bruch in Bissendorf. Erstmals musste Josef Uhlen die Herde nun wegen des dortigen Futtermangels auf abgeerntete Felder in der Nachbarschaft treiben. Foto: Harald PreuinDie Schäferei Uhlen beweidet seit beinahe 50 Jahren die Flächen des Nemdener Bruch in Bissendorf. Erstmals musste Josef Uhlen die Herde nun wegen des dortigen Futtermangels auf abgeerntete Felder in der Nachbarschaft treiben. Foto: Harald Preuin

Bissendorf. Bis in den Wurzelbereich ist das Gras vertrocknet. Das hat Josef Uhlen (63) in fast 50-jähriger Hütezeit seiner Schafherden nicht so stark erlebt, besonders nicht im Nemdener Bruch. Die weit zusammenhängende Wiesenlandschaft, ein großes Teilstück entlang der Bahnstrecke von Osnabrück nach Melle, ist ein klassisches Feuchtgebiet – bis zum Supersommer 2018.

„Im Nemdener Bruch führt kein Graben mehr Wasser“, hat Josef Uhlen festgestellt. Das ist der Grund, warum das Wachstum auf seinen Weideflächen stagniert, seit Hitze und Trockenheit Anfang Juli die wochenlange Dürreperiode einläutete. Auch w

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