Besuch aus Pennsylvania Unterwegs in Bissendorf auf den Spuren der Ahnen

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In Holte und Stockum unterwegs: Manfred Staub, Robert „Bob“ Purrenhage, Kerstin Potter und Karl-Heinz Schröder vor dem ersten erbauten Haus in Stockum auf dem Berge. Direkt nebenan, im Haus Nummer 7b, wurde 1826 ein Vorfahre des Amerikaners geboren. Foto: Johanna KollorzIn Holte und Stockum unterwegs: Manfred Staub, Robert „Bob“ Purrenhage, Kerstin Potter und Karl-Heinz Schröder vor dem ersten erbauten Haus in Stockum auf dem Berge. Direkt nebenan, im Haus Nummer 7b, wurde 1826 ein Vorfahre des Amerikaners geboren. Foto: Johanna Kollorz

Bissendorf. Robert Purrenhage und Kerstin Potter leben im Bundesstaat Pennsylvania, im Nordosten der USA. Wissend, dass seine Vorfahren um 1850 aus Bissendorf nach Amerika ausgewandert sind, schrieb der Amerikaner vor einigen Monaten eine E-Mail an den Heimat- und Wanderverein, der die Gäste aus Übersee jetzt zwei Tage auf eine spannende Exkursion mitnahm.

er Name Purrenhage ist in Amerika ungewöhnlich. Robert „Bob“ Purrenhage recherchierte und fand heraus, dass seine Vorfahren aus dem Raum Osnabrück stammen. Einer E-Mail an den Arbeitskreis Familienforschung (OSFA) folgte eine weitere an den

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Der „Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück“ wurde im Februar 1993 gegründet. Er ist hervorgegangen aus einem Kurs an der Volkshochschule Osnabrück. Die Eintragung in das Vereinsregister erfolgte im Juli 1996. Der Arbeitskreis, der als gemeinnützig anerkannt ist, verfolgt nachstehende Ziele:

Der Verein will die Erforschung von Personen, Familien, Geschlechtern und sozialen Schichten in der Region Osnabrück fördern. Dies geschieht insbesondere durch Sammeln, Sichern und Veröffentlichen von Quellen und Arbeiten auf dem Gebiet der Genealogie. Durch Vorträge, Beratung der Mitglieder und Vermittlung von Fachkräften für Einzelforschungen sowie durch Unterhaltung eines Archivs mit der Vereinsbibliothek, den Sammlungen und dem Datenbestand des Vereins. Dabei ist die Sicherung genealogischer Daten ein Anliegen von besonderer Bedeutung. Einen nicht unerheblichen Stellenwert hat die gegenseitige Hilfe bei der Erstellung von Ahnentafeln, Stammbäumen und familienkundlichen Schriften, z. B. durch Austausch von Daten und Erfahrungen. Der Arbeitskreis hat zurzeit 285 Mitglieder jeden Alters, nicht nur aus dem Osnabrücker Raum, sondern aus der gesamten Bundesrepublik, den Niederlanden, der Schweiz und den USA.

Einige Mitglieder haben sich auf das Thema „Amerika-Auswanderung“ spezialisiert. Sie haben sich folgenden

Aufgaben verschrieben: Erschließung von Auswandererquellen des Osnabrücker Landes; Sammlung von Auswandererbriefen; Durchführung von Auskünften und Recherchen für OSFA- Mitglieder; Hilfe bei Anfragen von amerikanischen Nachfahren von Auswanderern aus dem Osnabrücker Land; Kontakte zu amerikanischen genealogischen Vereinen (insbesondere zu Korrespondenzvereinen in Cincinnati und St.Louis) und Sammlung von Quellen in den USA.

Kontakt: Arbeitskreis Familienforschung Osnabrück, Geschäftsstelle an der Iburger Straße 240, 49082 Osnabrück; 0541/ 98256596, Email info@osfa.de. Weitere Informationen unter

www.osfa.de. Quelle: www.osfa.de

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