Arbeiten im August und September Bissendorfer Kunstrasenplatz wird im Sommer saniert

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Stark abgespielt sind die Fasern des Kunstrasenplatzes in Bissendorf. Foto: Archiv/Planungsbüro Pätzold + SnowadskyStark abgespielt sind die Fasern des Kunstrasenplatzes in Bissendorf. Foto: Archiv/Planungsbüro Pätzold + Snowadsky

Bissendorf. Der Kunstrasenplatz am Bissendorfer Schulzentrum wird im Sommer saniert. Bei der Gelegenheit sollen außerdem neue Kabel für die Fluchtlichtanlage verlegt werden.

Wie Bürgermeister Guido Halfter in der Ratssitzung am Donnerstag mitteilte, hatte am Dienstag ein Ortstermin mit dem mit der Planung beauftragten Osnabrücker Ingenieurbüro Pätzold + Snowadsky sowie den mit der Durchführung der Arbeiten beauftragten Firmen stattgefunden. Auch Vertreter der Sportvereine nahmen Halfter zufolge teil, um sich über den Stand der Planungen informieren zu lassen.

Vier bis acht Wochen für die Sanierung

Demnach werden einige Tiefbauarbeiten, die zum Verlegen neuer Kabel für die Fluchtlichtanlage erforderlich sind, an voraussichtlich zwei bis drei Werktagen im Juli durchgeführt. Die Sanierung des Platzes sowie die eigentlichen Elektroarbeiten sollen dann im August und September durchgeführt werden. Halfter zufolge sind dafür „vier bis maximal acht Wochen“ vorgesehen.

Der Kunstrasen ist stark abgespielt – von ursprünglich 35 bis 38 Millimetern sind in Bissendorf nur noch 20 bis 25 Millimeter übrig – und sollte eigentlich schon im vergangenen Jahr erneuert werden. Weil das Land einen Förderantrag ablehnte, schob die Verwaltung die Sanierung auf und stellte die Kosten in den Haushalt für 2018 ein.

Rehaklinik soll erweitert werden

Der Rat stellte ferner auch die Weichen für die geplante Erweiterung der Rehabilitationsklinik Werscherberg. So fasste das Gremium einstimmig den Feststellungsbeschluss zur Änderung des Flächennutzungsplans, der nun in den kommenden Monaten vom Landkreis genehmigt werden muss. Parallel dazu werde die Verwaltung bereits den Bebauungsplan entwerfen, damit die AWO als Träger zeitnah mit der Erweiterung beginnen könne, sagte Halfter im Rat.


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