Leben im falschen Deutschland Spion-Sohn Thomas Raufeisen berichtet Bissendorfer Oberschülern

Referent Thomas Raufeisen (links) und Konrektorin Anke Schröder freuen sich über das lebhafte Interesse, das die Schüler der Oberschule am Sonnensee dem Zeitzeugen des Kalten Kriegs entgegenbringen. Foto: Joachim DierksReferent Thomas Raufeisen (links) und Konrektorin Anke Schröder freuen sich über das lebhafte Interesse, das die Schüler der Oberschule am Sonnensee dem Zeitzeugen des Kalten Kriegs entgegenbringen. Foto: Joachim Dierks

Bissendorf. Thomas Raufeisen wurde als 16-Jähriger in die DDR entführt und dort fünfeinhalb Jahre lang gegen seinen Willen festgehalten. Weil sein Vater als kurz vor der Enttarnung stehender DDR-Spion das so für die Familie bestimmt hatte. In der Oberschule am Sonnensee in Bissendorf berichtete das Opfer des DDR-Regimes den Schülern aus seinem Leben.

Es ist eine spannende und zugleich tragische deutsch-deutsche Geschichte, die die Zehntklässler zu hören bekamen. Sie waren gut vorbereitet auf den Vortrag des heute 55-Jährigen. Denn im August 2017 führte sie die Jahrgangsfahrt nach Berli

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