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Eine Million Besucher Das Regioportal Alfhausennetz ist seit 2006 online

Von Lena Stangenberg, Lena Stangenberg | 16.06.2016, 10:00 Uhr

25 Millionen Seitenaufrufe, eine Million Besucher, 10000 Bilder und 150 Bildergalerien. Vor zehn Jahren ging das private Regioportal Alfhausennetz online. Auf der Internetseite www.alfhausennetz.de gibt es alles rund um die Gemeinde Alfhausen, ihre Vereine und ihre Bewohner zu erfahren.

Axel Küwen ist der Initiator und der Mann, bei dem alle Fäden zusammenlaufen. Vor zehn Jahren startete der Unternehmensberater das Online-Portal. „Alfhausennetz ist eines der ältesten Regioportale in Deutschland, die heute noch online sind“, sagt Küwen. Angefangen habe alles mit einer Internetseite für Nachrichten und Fotos aus dem Gemeindeleben Alfhausens. „Von Beginn an kooperieren wir auch mit dem Bersenbrücker Kreisblatt, deren Artikel wir online stellen“, berichtet Küwen.

Nach und nach ist Alfhausennetz gewachsen: Bildergalerien und Videos von den Festen und Aktivitäten der Alfhausener Vereine und der Dorfgemeinschaft, ein virtueller Rundgang durch das Alfseedorf, Veranstaltungskalender, ein Facebookauftritt, Infos über die Gemeindepolitik und auch eine sogenannte „Social Wall“ gehören zum Angebot. „Die Social Wall zeigt auf der Homepage alle Posts über Alfhausen in den sozialen Medien an“, erklärt Küwen. Kurz gesagt: Sobald auf Facebook, Twitter und Co. Beiträge über Alfhausen erscheinen, laufen sie direkt auf Alfhausennetz ein.

Das Team von Alfhausennetz – „dahinter stecken keine festen Strukturen“, sagt Küwen. Vereine würden zum Beispiel von ihren Veranstaltungen Bilder und Beiträge schicken, bei anderen Terminen ist Küwen mit tatkräftiger Unterstützung von Ehefrau Birgit und Tochter Laura mit der Kamera vor Ort. Das Regioportal sei eben ein Projekt, an dem die Region Alfsee und ihre Menschen mitwirken und das vor allen Dingen Spaß mache.

„Es ist für uns auch einmal Zeit, Danke zu sagen“, betont Axel Küwen. So hätten Uwe Duchow und Klaus Wübbolding das Projekt von Beginn an unterstützt. Reinhold Heil und Hermann Meyer hätten dem Regioportal stets neue Kontakte und Möglichkeiten eröffnet. „Und natürlich den Vereinen, den Einsendern von Bildern, Gewerbetreibenden, Kritikern und Ideengebern“, sagt Küwen. Sie alle würden dafür sorgen, dass sich Alfhausennetz stets weiter entwickeln würde.