Bürgerinformationsveranstaltung Neubau der Eisenbahnüberführung in Vehrte beginnt

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Die Bahnübergänge Wittekindsweg und Lechtinger Straße in Vehrte sin bald Geschichte. Der Bau eines Bahnübergangs beginnt. Archivfoto: Klaus LindemannDie Bahnübergänge Wittekindsweg und Lechtinger Straße in Vehrte sin bald Geschichte. Der Bau eines Bahnübergangs beginnt. Archivfoto: Klaus Lindemann

Belm. Mit Rodungen und dem Einrichten der Baustelle beginnt noch im Januar der Bau der Eisenbahnüberführung der Lechtinger Straße (L 109) in Vehrte. Das teilt die Deutsche Bahn mit. Das Bauwerk dient als Ersatz für die Bahnübergänge Wittekindsweg und Lechtinger Straße in Vehrte.

Am Dienstag, 24. Januar um 18 Uhr findet dazu eine Einwohnerversammlung in der Grundschule Vehrte, Rosenstraße 14 statt. Laut Belmer Gemeindeverwaltung werden Vertreter der Deutschen Bahn über den aktuellen Stand der Planungen und Bauvorhaben informieren. In einem weiteren Tagesordnungspunkt könnten die Bürger Fragen zu sonstigen allgemeinen Themen aus der Gemeinde stellen. Öffentliche Einwohnerversammlungen seien ein geeignetes Mittel, die Bürger von Belm über wichtige Entscheidungen und Vorhaben in der Gemeinde zu unterrichten. Und anders als in der Einwohnerfragestunde bei Ausschuss- und Gemeinderatssitzungen seien in einer Einwohnerversammlung auch ausführliche Meinungsäußerungen und Diskussionen zu allen ortsrelevanten Themen zulässig und erwünscht.

Bis Sommer 2018

Vorab verrät die DB in einer Mitteilung Details ihrer Planung: Im Juli werden demnach die Gleishilfsbrücken im Bereich der Lechtinger Straße eingebaut. „Die eigentliche Eisenbahnbrücke wird dann von August bis Oktober neben den Gleisen erstellt und im November in die endgültige Lage eingeschoben“, erklärte die DB. Laut Plan der Bahn dauern die Arbeiten bis Sommer 2018 an.

Mehr Sicherheit im Verkehr

Durch den Ersatz beider Bahnübergänge durch eine Eisenbahnüberführung verbessere sich die Sicherheit im Verkehr, verspricht die Bahn. „Die flüssige Abwicklung des Straßenverkehrs wird erheblich erhöht.“

Kosten von rund 10 Millionen Euro

Die Gesamtkosten von rund 10 Millionen Euro tragen das Land Niedersachsen, die Gemeinde Belm, der Bund und die Deutsche Bahn AG.


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