Naturschutz in Belm Kritik am Vorzeigeobjekt: Wird Vehrter Streuobstwiese genug gepflegt?

Was kann auf der Streuobstwiese in Belm verbessert werden, um Artenvielfalt zu fördern? Hier diskutieren (von links) Joana Hahn, Studentin der Landschaftsentwicklung an der Hochschule Osnabrück, Friedhelm Scheel, Eulenexperte, Birgit Gern, Fachbereich Baudienste der Gemeinde Belm, und Zoologe Herbert Zucchi.Was kann auf der Streuobstwiese in Belm verbessert werden, um Artenvielfalt zu fördern? Hier diskutieren (von links) Joana Hahn, Studentin der Landschaftsentwicklung an der Hochschule Osnabrück, Friedhelm Scheel, Eulenexperte, Birgit Gern, Fachbereich Baudienste der Gemeinde Belm, und Zoologe Herbert Zucchi.
Carolin Hlawatsch

Belm. Umweltaktivist Friedhelm Scheel kritisiert den Pflegezustand einer Streuobstwiese im Belmer Ortsteil Vehrte. Vor Ort wurde nun diskutiert, was dort im Sinne des Naturschutzes verbessert werden sollte.

Die 1,6 Hektar große Streuobstwiese an der Venner Straße mit ihren 78 Bäumen – vorrangig alte Apfelsorten, aber auch mit Kirschen, Birnen, Pflaumen und Mirabellen – umrandet von einer Schwarzdornhecke, ist ein uriges Naturidyll, ein Refugiu

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