Wer Ei isst, sollte Hahn essen Bruderhahn-Projekt auf dem Meyerhof in Belm verhindert Kükentöten

Dieses Bruderhähnchen und seine ebenfalls noch flaumig-gefiederten Kollegen leben Dank des Bruderhahn-Projekts auf dem Meyerhof Belm. Damit sich der Bioland-Hof langfristig gegen das Töten männlicher Küken einsetzen und Bruderhähne aufziehen kann, sollten Eierkonsumenten wenigstens einmal im Jahr das Fleisch eines Hahns kaufen.Dieses Bruderhähnchen und seine ebenfalls noch flaumig-gefiederten Kollegen leben Dank des Bruderhahn-Projekts auf dem Meyerhof Belm. Damit sich der Bioland-Hof langfristig gegen das Töten männlicher Küken einsetzen und Bruderhähne aufziehen kann, sollten Eierkonsumenten wenigstens einmal im Jahr das Fleisch eines Hahns kaufen.
Carolin Hlawatsch

Belm. Männliche Küken aus der Legehennenzucht werden in der Regel nach dem Schlüpfen getötet und enden als Tierfutter. Ab 2022 wird das in Deutschland verboten. Der Meyerhof Belm zeigt mit seinem Bruderhahn-Projekt, wie es ohne Küken töten gehen kann.

„Und was passiert mit den männlichen Küken?“, lautet die Frage verantwortungsbewusster und aufs Tierwohl bedachter Kunden Eier produzierender Betriebe. Weil männliche Küken aus der Legehennenbrüterei weder Eier legen noch schnell viel Fleis

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