Ärger über Althusmann-Äußerungen Belm und Wallenhorst wollen gegen A33-Nord klagen

Wie nah kommt die Autobahn? Die Planungen für den Bau der A33-Nord beschäftigen die Bürgermeister von Belm und Wallenhorst. Hier ein Wegweiser in Icker. Foto: Michael GründelWie nah kommt die Autobahn? Die Planungen für den Bau der A33-Nord beschäftigen die Bürgermeister von Belm und Wallenhorst. Hier ein Wegweiser in Icker. Foto: Michael Gründel
Michael Gründel

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So geht es weiter

Seit 2005 laufen die Vorplanungen für den Bau der A33-Nord zwischen Belm und Wallenhorst. Am 7. März dieses Jahres hat das Bundesverkehrsministerium schließlich der Vorentwurfsplanung des Landes Niedersachsen zugestimmt und den sogenannten Gesehen-Vermerk für die A33-Nord erteilt. Das Land konnte daraufhin mit der Vorbereitung des Planfeststellungsverfahrens beginnen, das voraussichtlich Anfang 2019 startet. In diesem Verfahren haben unter anderem der Landkreis und die Kommunen die Möglichkeit, Stellung für oder gegen das Vorhaben zu beziehen – Belm und Wallenhorst haben bereits angekündigt, ihre Bedenken einzubringen. Am Ende, frühestens wohl 2021, dürfte dann ein Planfeststellungsbeschluss erfolgen. Dagegen kann beim Bundesverwaltungsgericht geklagt werden, das dann entscheidet, ob der Bau tatsächlich rechtens ist.

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