Familienzeit im Feuerschein Osterfeiern in Belm und Bissendorf lockten Groß und Klein

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Belm/Bissendorf. Osterzeit ist Familienzeit: In den Gemeinden Bissendorf und Belm trafen sich am Wochenende Groß und Klein zu geselligen Stunden bei Feuerschein und buntem Rahmenprogramm.

Den Auftakt in der Gemeinde Belm machte das erste Osterleuchten des Sportvereins Concordia Belm-Powe. In und vor der Vereinsgaststätte „Twentyseven“ gab es ab dem frühen Abend Bier und Snacks zu familienfreundlichen Preisen. Mit Einbruch der Dunkelheit wurden in drei großen Feuerschalen vor dem Sportplatz die Holzscheite entzündet.

Rainer Püngel: Bewusst kein weiteres Osterfeuer

„Wir haben uns bewusst für diese Variante entschieden, um nicht in Konkurrenz zu anderen Osterfeuern in der Gemeinde zu treten“, sagte der Zweite Vorsitzende des Vereins, Rainer Püngel. Wir sind zufrieden mit dem Zulauf und hoffen, dass sich das Ganze zu einer kleinen Tradition entwickelt.“

Im Saal spendierte der Sportverein den kleinen Mitgliedern eine Dreiviertelstunde Kinderdisco mit „Jojo“ Marcel Westermann. Der Entertainer aus Wallenhorst kam zum SVC-Osterleuchten aber nicht allein: Begleitet wurde er beim tierischen Tanz- und Sing-Spektakel von Riesenplüschohr „Hasi“. Finanziert wurde die Aktion mit Unterstützung der zahlreichen Geschenke zum 90-jährigen Vereinsbestehen im Vorjahr.

Im Anschluss luden die FSJ-ler Svenja Wieczorek und Lukas Laumann zur Eiersuche auf dem Sportplatz. Das Kind, das die meisten Eier fand, bekam Schal und Mütze – was angesichts der Kälte nicht das Verkehrteste war. Alle Finder wurden mit Süßigkeiten entlohnt.

Frühes Feuer bei der Freiwilligen Feuerwehr Schledehausen 

Gute Stimmung herrschte am Samstagabend auch beim traditionellen Osterfeuer der Freiwilligen Feuerwehr Schledehausen. Gegen zehn nach sieben entfachten Nils Frieling und Fabian Mandrella das Feuer. Zahlreiche Besucher wanderten anschließend auf die nord-östliche Seite und genossen im Schein der lodernden Flammen und bunten Glühlampen die Wärme.

Angesichts des weichen Untergrunds auf dem Gelände war so manches Mal auch eine starke Hand gefragt um die kleinen Besucher (möglichst samt beiden Stiefeln) aus dem Matsch zu ziehen. Im Imbissstand wiederum kamen die Feuerwehrmänner am Grill und an der Fritteuse ins Schwitzen.

Besonderer Beliebtheit bei den Kleinen erfreute sich einmal mehr das Stockbrotbacken über einem kleinen Extrafeuer. Im Akkord bestückten Rainer Wolke und Ansgar Piek die vorbereiteten Weidenstöcke mit Alufolie und Teig.


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