VR-Brille bietet neue Darstellung Wie man in Belm das Badezimmer virtuell planen kann


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Das Zauberwort heißt „Immersion“. Es kommt aus dem Lateinischen und bezeichnet den Vorgang des Eintauschens. In Echtzeit computergenerierte virtuelle Realitäten (VR) ermöglichen intensive Immersions-Erfahrungen. „Der Grad der Immersion ist für eine gelungene Umsetzung bei Virtual-Reality-Projekten entscheidend“, so die Osnabrücker Agentur Mobile Etage: „Je stärker sich die Wahrnehmung der eigenen Person in der realen Welt vermindert und die Identifikation mit einer virtuellen Person steigt, desto faszinierender ist der VR-Effekt.“

Die Idee einer technisch generierten Wirklichkeit kam bereits in den 80er-Jahren auf. Überzeugend umsetzen lässt sie sich dank leistungsfähiger Grafikkarten, durch Smartphones und VR-Brillen erst seit Kurzem. Nachdem die 3-D-Technik zunächst in der Games-Community Erfolge feierte, interessieren sich immer mehr Branchen für ihre stetig wachsenden Anwendungsmöglichkeiten: Autokonzerne simulieren Fahrzeuge in Entwicklung, Ärzte nutzen VR in der Weiterbildung, Architekten setzen sie in der Planung ein, Industriebetriebe schulen ihre Mitarbeiter mit der neuen Technik. Cluz

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