Feuerwehr repariert Windkunst Schraube locker am Gradierwerk in Bad Rothenfelde

Von Michael Schwager


Bad Rothenfelde. Mit der Drehleiter beförderten die Feuerwehrleute am Dienstagabend einen Kollegen an das metallene Flügelkreuz der Windkunst in etwa 30 Meter Höhe am neuen Gradierwerk. Wie Manfred Nieweler vom Gradierwerksverein weiter berichtete, hatten sich dort zwei Muttern gelöst, mit denen die vier Flügel an der Welle befestigt sind. Mit einem 24er-Schlüssel schraubte der Feuerwehrmann die Muttern wieder fest und sicherte sie gegen erneutes Lockern.

Zu einer Übung der besonderen Art rückte jetzt die Feuerwehr Bad Rothenfelde aus. Mit der Drehleiter beförderten die Feuerwehrleute am Dienstagabend einen Kollegen an das metallene Flügelkreuz der Windkunst in etwa 30 Meter Höhe am neuen Gradierwerk. Wie Manfred Nieweler vom Gradierwerksverein weiter berichtete, hatten sich dort zwei Muttern gelöst, mit denen die vier Flügel an der Welle befestigt sind. Mit einem 24er-Schlüssel schraubte der Feuerwehrmann die Muttern wieder fest und sicherte sie gegen erneutes Lockern. Mehr aus Bad Rothenfelde

Das beste Wissen

Als Nieweler vorher die abgefallenen Schrauben bemerkt hatte, stoppte er zunächst das Windrad, indem er die Segel auf den Flügel einrollte. Mit Gemeindebrandmeister Michael Janböke nahm er anschließend Kontakt auf. Der sagte ihm die Hilfe seiner Kameraden zu. Niewelers Fazit nach der Aktion: „Die Feuerwehr Bad Rothenfelde hat die richtige Drehleiter und das beste Wissen. Danke.“

Der Förderverein zum Erhalt der Bad Rothenfelder Gradierwerke e.V. habe das Bestreben, die Wahrzeichen zu erhalten und so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, schreibt Vorsitzende Angela Damhorst. Mit einem neuen Flyer will sie Bürger animieren, dem Förderverein beizutreten und sich durch Beiträge und Spenden zu beteiligen.


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