Soleheilbad lebt von "weißer Industrie" Rothenfelder Kureinrichtungen in Corona-Krise: "Darum sind wir besonders gebeutelt"

Sicht auf Bad Rothenfelde mit den Gradierwerken, dem Kurmittelhaus (Bildmitte), dem Carpesol und dem Freibad (rechts daneben).Sicht auf Bad Rothenfelde mit den Gradierwerken, dem Kurmittelhaus (Bildmitte), dem Carpesol und dem Freibad (rechts daneben).
Gert Westdörp

Bad Rothenfelde. Die Heilbäder im südlichen Osnabrücker Land leben vom Gesundheitstourismus. Doch mit Corona kam das Aus für Soleinhalation und medizinische Bäder, Wassergymnastik und Fangopackungen - und damit das Aus für den Hauptwirtschaftszweig der Bädergemeinden Rothenfelde und Laer. Was bedeutet das für die Kurmittelhäuser und damit auch für Bürger und Gäste?

"Bad Rothenfelde ist sehr monostrukturiert" sagt Bürgermeister Klaus Rehkämper. Für Gewerbe und Industrie ist auf dem knappen Gemeindegebiet kaum Platz: "Unsere Wertschöpfungsmöglichkeit ist die weiße Industrie mit Gesundheitswirtschaft und

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