Schnuppertag im Haus Ananta Bad Rothenfelde: Achtsamkeit bewusst erleben

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Zu einem Tag der offenen Tür lud das Haus "Ananta" die Besucher in seine ganz eigene Welt der Achtsamkeit. Die Besucher konnten sich über Yoga, Meditation, Kinesiologie informieren oder wie hier Tai Chi mit dem Spazierstock ausprobieren. Foto: Susanne PohlmannZu einem Tag der offenen Tür lud das Haus "Ananta" die Besucher in seine ganz eigene Welt der Achtsamkeit. Die Besucher konnten sich über Yoga, Meditation, Kinesiologie informieren oder wie hier Tai Chi mit dem Spazierstock ausprobieren. Foto: Susanne Pohlmann

Bad Rothenfelde. Das Haus Ananta lud zu einem Tag der offenen Tür ein, um Schwellenängste zu überwinden.

Bereits zum dritten Mal luden die Zentrumsleiterinnen Birgit Menke und Christa Trobisch zu einem Schnuppertag in ihr Haus Ananta, das Achtsamkeitszentrum am Ortsrand Bad Rothenfeldes im Niederesch ein, um das vielfältige Angebot an Kursen und Therapien den interessierten Besuchern näher zu bringen. "Die Besucher können selber erleben, wie dieser Ort auf sie wirkt", erklärt Therapeutin Birgit Menke. Liebevoll mit dem Blick fürs Detail haben sie in den letzten zwei Jahren das alte Bauernhaus und den dazugehörigen Garten zu einem Ort der Entspannung und der Einkehr gemacht. Im Garten gibt es zahlreiche kleine Rückzugsorte wie die Rasenbank, die zum Verweilen und Meditieren einladen. Am Tag der offenen Tür wogten auch die sanften musikalischen Klänge der Band "Brotlos", bestehend aus Thomas Brucke und Achim Reichert, durch die grüne Oase. Hier konnten die Besucher einiges ausprobieren von Yoga und Meditation bis hin zu Tai Chi, "CajoKine" trommeln und Waldbaden. Dabei präsentierten die Trainer auch ganz neue Ansätze wie beispielsweise Thomas Kirchner sein Tai Chi mit dem Spazierstock, das vor allem auch ältere Menschen Entspannung, Bewegung und Spaß bringen soll.

Osmose

Den ganzen Tag über tummelten sich viele Besucher jeden Alters im Achtsamkeitszentrum und ließen sich von den vielfältigen Präsentationen inspirieren. Es gab Vorträge zum gesunden Leben, aber auch Informationen zum Thema lebendiges Wasser durch eine eigene Osmose-Anlage. Der Aura-Fotograf Andreas Schmidt ließ das individuelle Energiefeld der Menschen sichtbar werden und Birgit Fabich regte als Märchenerzählerin die Fantasie der großen und kleinen Besucher an. 


Die Leiterinnen des Zentrums freuten sich über die positive Resonanz und nutzten die Möglichkeit die Vielfalt ihres Angebots zu zeigen. Das Haus Ananta bietet nicht nur Kurse für Meditationen und Yoga an, sondern auch Therapien wie Kinesiologie, Ayurvedische Massagen, Kreativ-Kurse, Workshops, Vorträge zu ganz unterschiedlichen Themen rund um Gesundheit und Leben, dazu gibt es Konzerte und Lesungen, aber auch einen Shop, der alles anbietet, was man für Yoga und Co. braucht.

Mobilität

Gerade auch die älteren Besucher aus Bad Rothenfelde zeigten sich begeistert von dem Angebot und Birgit Menke überlegt nun zusammen mit ihrem Team, wie man denen den Weg zum Haus Ananta ermöglichen kann, auch wenn sie nicht mehr so mobil sind. 



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