Runder Tisch zur Jugendarbeit Ein FSJler für Bad Rothenfeldes Sportvereine?

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Auf Anregung der SPD haben sich Bad Rothenfeldes Vereine getroffen und gemeinsame Projekte besprochen. Foto: Stefan Sauer/dpaAuf Anregung der SPD haben sich Bad Rothenfeldes Vereine getroffen und gemeinsame Projekte besprochen. Foto: Stefan Sauer/dpa

Bad Rothenfelde. Wie wollen Bad Rothenfeldes Vereine die Jugendarbeit weiter vorantreiben? Bei einem runden Tisch besprechen sie erste Projekte. Auch ein FSJler für die Sportvereine wurde angeregt.

Die Idee ist da, nun müssen die Vereine noch einmal mit sich in Klausur gehen: Brauchen wir einen FSJler? Wer arbeitet ihn ein? Wer übernimmt die verbleibenden Kosten? Grundsätzlich ist die Idee aber wohl beim relativ gut besuchten Stammtisch auf fruchtbaren Boden gefallen. Dieser ist von der SPD beim Sozialausschuss angeregt und von Karl-Wilhelm Twelkemeyer in die Tat umgesetzt worden. Der Fachdienstleiter freut sich über die rege Beteiligung. „Ein FSJler kann zum Beispiel die Homepage pflegen, die Mitgliederverwaltung übernehmen, Training durchführen“, berichtet Twelkemeyer. Alles Dinge also, die normalerweise Ehrenamtler in ihrer Freizeit machen und sie somit entlasten würden. Eine der Fragen, die noch geklärt werden müsste, ist die Kostenfrage. 75 Prozent würde der Kreissportbund übernehmen. Doch wer zahlt den Rest? Zudem müsste ein zuständiger Betreuer gefunden werden.

Sechs Projekte von Vereinen

Doch nicht nur Sportvereine nahmen an dem Runden Tisch teil. Auch zum Beispiel der Verein pro Natur Lindenallee war da und stellte ein Projekt zum Thema Jugendförderung vor. Hinzu kamen weitere fünf Prokekte, die sich unter anderem mit der Trainer- und Betreuergewinnung oder etwa der Einführung eines neuen Sportangebots befassen. Mehr aus Bad Rothenfelde


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