Landtagskandidat für 2018 CDU nominiert Bäumer in Bad Laer

Christian Calderone, CDU-Kreisvorsitzender, und Martin Bäumer (rechts). Foto: Anja HotfilterChristian Calderone, CDU-Kreisvorsitzender, und Martin Bäumer (rechts). Foto: Anja Hotfilter

Bad Laer. „Dieses Vertrauen ist der Grundstein für die Landtagswahl am 14. Januar 2018.“ So hat der Glandorfer Landtagsabgeordnete Martin Bäumer elf Monate vor der nächsten Wahl das Ergebnis der Aufstellungsversammlung kommentiert, die im Besucherzentrum des Bad Laerer Unternehmens Feldhaus Klinker stattfand.

Mit 49 Ja-Stimmen von 55 an der Wahl beteiligten CDU-Mitgliedern wurde Martin Bäumer erneut zum Kandidaten für die Landtagswahl 2018 nominiert. Es gab keinen Gegenkandidaten. Bäumer: „Ich trete zum vierten Mal an, um erneut das Direktmandat in meinem Wahlkreis bei der Landtagswahl im Januar zu erringen und dann auch die Landesregierung von SPD und Grünen abzulösen.“

Wichtige Kontakte

Seit 2003 wird der Wahlkreis Georgsmarienhütte, der die Orte Bad Iburg, Bad Laer, Bad Rot-henfelde, Georgsmarienhütte, Glandorf, Hagen und Hasbergen umfasst, im Landtag durch den 49 Jahre alten Glandorfer Christdemokraten Martin Bäumer vertreten. Bäumer: „ In dieser Zeit habe ich viele wichtige Kontakte knüpfen und Menschen kennenlernen dürfen, die meine Arbeit unterstützen. Mit diesem Netzwerk und einer CDU-geführten Landesregierung in Hannover will ich mithelfen, dass hier im Wahlkreis die richtigen Weichen gestellt werden.“ Vier Jahre SPD und Grüne hätten ausgereicht, um Anglern, Jägern, Waldbauern, Landwirten und vielen vernünftigen Menschen im ländlichen Raum klar zu machen, dass es so nicht weitergehen darf. Eltern von Kindern mit Inklusionsbedarf wollten ein Wahlrecht für ihre Kinder und die bestmögliche Förderung. Und was die SPD von der inneren Sicherheit halte, habe man in den letzten Wochen leidvoll in Glandorf und Hilter erlebt. Mehr aus Glandorf im Netz

Eröffnet wurde der Abend durch den CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Christian Calderone. Christina Schulze Föcking, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen sprach als Gastrednerin zum Thema „CDU-Politik – besser für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum“.„Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind sich doch sehr ähnlich“, erklärte sie zum Ende ihrer Rede. Sie sprach Probleme aus ihrer Sicht an, wie zum Beispiel das neue Landesnaturschutzgesetz, das den Naturschutz eher verhindere als fördere und die Probleme der Offenstallhaltung mit den Erlassen zum Emissionsschutz. Ohne Landwirtschaft verliere der ländliche Raum seine Seele. Schulze Föcking: „Ich brenne auf den Wechsel in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die Chancen sind gut.“ Die Musikkapelle Bad Laer trug ebenfalls zur guten Stimmung bei.


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