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Am 1. November 1900 eröffnete der Bahnhof in Laer – Auch Müschen bekommt einen Haltepunkt „Weltverkehr“ am Teutoburger Wald

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Bad Laer. „Das Dampfross bringt nun mehr und mehr auch Müschen in den Weltverkehr.“ Was die Einwohner des kleinen Dorfes zwei Kilometer südöstlich von Laer am 1. November 1900 zur Eröffnung der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) fühlten und an ihrem Haltepunkt mit einem großen Triumphbogen zum Ausdruck brachten, galt natürlich auch für Laer und die anderen Orte südlich des Teuto-Bergrückens, die durch das moderne Verkehrsmittel Eisenbahn plötzlich aus ihrer ländlichen Abgeschiedenheit befreit oder – je nach Sichtweise – auch aufgeschreckt wurden.

Sie bekamen Anschluss an Gütersloh im Osten und Ibbenbüren im Westen und dort an die überregionalen Staatsbahnen. Und auch wenn das durchschnittliche Tempo der gemischten Personen- und Güterzüge anfangs nur 35 Stundenkilometer betrug, so fl

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